Erst jetzt wird es richtig günstig
Skoda schiebt beim Epiq erst jetzt das absolute Basismodell nach. Mit der neuen Variante Epiq Easy 35 sinkt der Grundpreis um weitere 2.000 Euro.
Wie in anderen Konzernmarken spielen sie auch bei Skoda die Top-Down-Strategie bei der Einführung neuer Modelle – zunächst kommen die hochpreisigen Top-Modelle, die preisgünstigeren Versionen werden erst nach und nach ergänzt.
Grundpreis sinkt um 2.000 Euro
Beim Epiq dürfte Skoda mit dem ab sofort bestellbaren Epiq Easy 35 jetzt tatsächlich die Basis erreicht zu sein. Das neue Einstiegsmodell startet ab 25.900 Euro und liegt damit um 2.000 Euro unter der bisher günstigsten Epiq-Variante Epiq 40, die ab 27.900 Euro eingepreist ist.
Der neue Epiq Easy 35 nutzt eine Antriebsbatterie mit einer Bruttokapazität von 38,5 kWh (37 kWh netto) und einer Lithium-Eisen-Phosphat-Chemie (LFP). Der Elektromotor verfügt über eine maximale Leistung von 85 kW (115 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 267 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h begrenzt. Die Reichweite wird mit bis zu 325 Kilometern angegeben.
Zur Serienausstattung des Epiq Easy 35 zählen neben der Design Selection Studio in Schwarz und Grau unter anderem LED-Hauptscheinwerfer, Assistenzsysteme wie Frontradarassistent, Spurhalteassistent, Spurwechsel- und Ausparkassistent mit Ausstiegswarner und Kreuzungsassistent, eine Climatronic sowie ein 13-Zoll-Infotainmentdisplay. Außerdem sind immer eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Škoda Care Connect mit an Bord. Serienmäßig ist der Uni-Farbton Marble-Grau. Gegen Aufpreis sind die Lackierungen Timiano-Grün und Jasper-Rot metallic erhältlich.
Bestellstart auch für Sportline-Versionen
Nachgelegt wird aber auch am oberen Ende des Epiq-Angebots. Ebenfalls ab sofort bestellbar sind die Sportline-Modelle. Der Epiq Sportline 40 kostet ab 36.000 Euro. Für den Epiq Sportline 55 sind wenigstens 40.200 Euro zu investieren.
