Mit dem Epiq rundet Skoda seine E-Auto-Palette nach unten ab. Schon für 25.900 Euro ist der Subkompakt-SUV ab Oktober zu haben.
Mit dem Epiq rundet Skoda seine E-Auto-Palette nach unten ab. Schon für 25.900 Euro ist der Subkompakt-SUV ab Oktober zu haben.
Was kann die mindestens 38.950 Euro teure und top ausgestattete Einführungsversion namens First Edition?
Christian Bangemann hat es herausgefunden.
Das Fahrwerk macht seinen Job so unaufgeregt, wie man es bei einem Familienauto erwarten darf.
Der Komfort ist gut (mit ganz leichten Abzügen auf Querfugen und Frostaufbrüchen), der Aufbau wankt und schaukelt dennoch nicht durch Wechselkurven.
Die Lenkung arbeitet angenehm linear, unterstützt den Fahrer mit guter Präzision.
Die Verarbeitungsqualität erfreut das Auge, die Vielzahl verschiedener Oberflächen, Narbungen, Farben und die meist weich ausgeführten Flächen scheinen aus dem Premium-Segment zu kommen.
Damit harmoniert der gute Komfort und der überraschend starke Seitenhalt der Sitze, die auch für Personen jenseits der 1,90 Meter Körperlänge passen.
Wenig überraschend geht es im Fond nicht ganz so luftig zu. Aber auch hier stimmen der Sitzkomfort und die Kopffreiheit.
Inklusive Gepäck, denn der Kofferraum schluckt schon bei stehender Rückbanklehne 475 Liter und bietet im Souterrain ein großes Fach für mehr als nur Kleinkram.
Oberhalb der Mittelkonsole meldet sich der große Bildschirm zum Dienst. Natürlich sind die Menüs vielfältig, die Apps und Icons enorm zahlreich.
Typisch Skoda: Clevere Details wie der Eiskratzer in der Kofferraumklappe ...
... und der Regenschirm in der Fahrertür.
Schnellladen funktioniert mit bis zu 105 kW; in der Klasse des Epiq sind 100 kW üblich. An der AC-Box wird mit ebenfalls üblichen 11 kW Strom nachgefasst.
Das Smartphone lädt induktiv in der Mittelkonsole.
Auf Wunsch gewährt ein Panorama-Glasdach einen freien Blick Richtung Himmel.