© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Geht es um Vor- und Nachteile von Wohnwagen und Wohnmobilen, wird es meist emotional. Wir bleiben sachlich – und rechnen vor!
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Im Caravan steht der gesamte Raum zum Wohnen zur Verfügung. Rundsitzgruppen sind besonders flexibel.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Viele Reisemobile beziehen die Fahrersitze in die Sitzgruppe ein. Vor allem, um Fahrzeuglänge zu sparen.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Das Mobil ist drei Zentimeter breiter und 16 höher als der Caravan, der deshalb nicht weniger wendig ist.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Die Caravan-Betten sind niedriger als im Reisemobil, weil keine Garage darunter ist. Räder werden auf der Deichsel oder dem Auto transportiert.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Durch den großen geschützten Stauraum unter dem Bett schrumpft die Kopffreiheit ein wenig. Das Mobil hat zusätzlich einen Heckfahrradträger.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Wohnwagen haben kompaktere Bäder – man besucht eher Campingplätze.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Im Zugwagen reisen Erwachsene und Kinder komfortabel, sicher, effektiv klimatisiert und leise – soll es im Caravan doch klappern.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Die Technik des Reisemobils zieht höhere Service- und Reparaturkosten nach sich.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Im Wohnmobil ist das Anschnallen von Kindern oft mühsam. Denn Isofix-Verankerungen wie im Pkw gibt es (noch) kaum.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) Österreichs Mautsystem stellt Gespanne und Reisemobile unter 3,5 Tonnen Pkw gleich. Die Schweiz verlangt auch am Caravan eine Jahresvignette.
© Christian Hass, Ingolf Pompe (3) In Ländern, die die Maut nach zurückgelegter Strecke berechnen, differieren die Reisekosten für Gespanne und Mobile nicht so sehr.