Starke Serienausstattung trifft auf große Betten
Dass Hobby seit Langem die Philosophie der "Komplettausstattung" verfolgt, wissen die meisten, die sich mit dieser Marke beschäftigen. Der neue Prestige T legt noch eine Schippe drauf. Im Testwagen sind nur drei Zusatzoptionen, der Rest ist serienmäßig an Bord.
Der Hobby Prestige T ist neu zur Saison 2026 und sortiert sich preislich ganz knapp unterhalb der Top-Baureihe Maxia ein. Aktuell gibt es allerdings nur ein Modell. Der 710 GE mit Einzelbetten im Heck ist rund 7,06 Meter lang und kommt "hobbytypisch" mit einer gehobenen Serienausstattung daher. Die umfasst bei der Ducato-Basis unter anderem Notbrems- und Spurhalteassistent, Verkehrsschilderkennung und Regensensor. Aber auch der Abstandstempomat, 180-PS-Motor und Automatik sind serienmäßig an Bord.
Hobby Prestige T 710 GE
- Gurte/Schlafplätze: 4/2–3
- Zul. Gesamtgewicht: 4400 kg
- Länge/Breite/Höhe: 7,06/2,40/2,88m
- Grundpreis ab: 88.450 Euro
In Sachen Aufbauausstattung seien Markise, Gasflaschenauszug und die App-gesteuerte Bordtechnik schon mal als drei wesentliche Punkte genannt. Aber Ausstattung ist das eine, ein praxistauglicher Grundriss und eine gute Einbindung der Technik ist das andere. Kann der Hobby Prestige T die auf dem Papier guten Anlagen auch in der Praxis bestätigen?
Luftiges Raumgefühl auf kompakter Fläche
Schon beim ersten Betreten des Wohnraums durch die 59 Zentimeter breite Aufbautür wird eine besondere Atmosphäre spürbar. Die Kombination aus hellen Möbeln mit grob gemaserten Holzdekor-Elementen, kombiniert mit grauen Polstern, der Tischplatte in heller Marmoroptik und dem Dielenboden, wirkt klar und modern, gleichzeitig aber auch einladend und gemütlich.
Die L-Sitzgruppe mit Seitensitz lädt zum geselligen Zusammensein ein. Die Polster sind bequem und sorgfältig verarbeitet. Die Integration der Vordersitze in den Wohnbereich gelingt gut. Dank groß dimensionierter Tischplatte, die dreh- und verschiebbar auf einer Säule montiert ist, können vier bis fünf Personen bequem essen und zusammensitzen. Insgesamt entsteht ein luftiges Raumgefühl, was nicht zuletzt an der üppigen Stehhöhe von 2,06 Metern liegt.
Ohne Erweiterung wäre die Arbeitsfläche zu klein
Der Küchenblock links neben dem Eingang ist klassenüblich dimensioniert. Gekocht wird auf zwei Flammen. Gespült im separaten Spülbecken mit schicker schwarzer Armatur. Insgesamt kann der Küchenblock aber nur mit wenig echter Arbeitsfläche aufwarten. Immerhin gibt es an der Stirnseite eine Klapperweiterung, die dieses Manko etwas ausgleicht. Einen dauerhaften Standplatz für eine – für viele obligatorische – Kaffeemaschine sucht man außerdem vergeblich.
Stauraum gibt es dagegen in Hülle und Fülle in drei großen Schubladen und einem Hängeschrank mit Regalen, hinter zwei Türen und in der Mitte hinter einer Gliederschieberollotür. Auch verderbliche Lebensmittel haben genügend Platz im 133 Liter fassenden Absorberkühlschrank.
Das Bad bietet ausreichend Bewegungsfreiheit
Gegenüber der Küche befindet sich das Bad mit gut nutzbarer Fläche und einer Stehhöhe von rund 1,96 Metern. Ein dreiflügeliger Spiegelschrank hält angemessen Stauraum für zwei Reisende bereit. Dazu kommt ein Unterschrank unter dem formschönen Waschbecken. Hier passt auch die Klopapierrolle rein. Das Papier wird dann durch einen Schlitz an der Seite durchgeführt.
Man muss allerdings eine gewisse Gelenkigkeit an den Tag legen, möchte man es von der Toilette aus erreichen. Auf der etwas hohen, drehbaren Toilettenschüssel hat man dafür ausreichend Beinfreiheit. Zum Trocknen von Handtüchern und Jacken ist eine ausziehbare Wäscheleine eingebaut, die man bei Bedarf einmal quer durch das Bad spannt.
Die integrierte Dusche lässt sich per Klappwand und Gliederschiebetür abtrennen. Mit einer Fläche von 67 mal 81 Zentimetern bietet sie reichlich Bewegungsraum. Und auch der hineinragende Radkasten stört kaum. Gelüftet wird per Mini-Heki im Dach, das großen Personen noch etwas mehr Kopffreiheit gibt. Sie freuen sich auch über den langen Duschschlauch, der bis über den Kopf reicht – anders als bei einem Hobby Optima Deluxe im Supercheck 01/2023, bei dem der kurze Duschschlauch noch einer der Kritikpunkte war.
Betten für große Paare
Die Einzelbetten gefallen mit bequemen Matratzen, die auf Kunststoff-Lattenrosten mit verschiedenen Härtezonen lagern. Beide Betten sind relativ lang, der Hobby Prestige T 710 GE ist also auch für eher größere Paare geeignet. Der Einstieg gelingt komfortabel über zwei Stufen. Die Leiter, die der serienmäßigen Betterweiterung als Einstiegshilfe dient, lagert gut aufgeräumt auf dem Erweiterungsauszug. Nach dem Umbau entsteht eine gemütliche Liegewiese mit den Maßen 2,12 mal 1,72 Metern.
Bettmaße im Überblick:
- linkes Einzelbett (L x B): 202 cm x 84,5 cm
- rechtes Einzelbett (L x B): 190 cm x 84,5 cm
- breites Bett mit Erweiterugsauszug (L x B): 212 cm x 172 cm
Satte Beladungsreserve dank 4,4-Tonnen-Zulassung
Die umfangreiche Serienausstattung macht sich natürlich auf der Waage bemerkbar – rund acht Kilogramm Extras sind da nicht mehr der Rede wert. Mit vollen Tanks stehen am Ende 3190 Kilogramm auf der Anzeige. Wenn man sich in Sachen Beladung einschränken kann, könnte es sogar knapp mit einer 3,5-Tonnen-Zulassung reichen. Da der Prestige aber nur als 4,4-Tonner ausgeliefert wird, gibt es keinerlei Zuladungsprobleme. Satte 1210 Kilogramm dürfen noch mit auf die Reise, bevor das Limit erreicht ist.
So kann der üppige Stauraum und die große, mit 150 Kilogramm belastbare Heckgarage voll genutzt werden. Und auch Zubehör wie eine Hubstützenanlage kann bedenkenlos nachgerüstet werden. Alle Zuladungswerte im promobil-Gewichtsschema liegen im tiefgrünen Bereich. Insgesamt 14 Hängeschränke warten im Schlaf- und Wohnbereich auf Gepäck, allesamt mit geradlinigen weißen Klappen versehen. Die Drucktastenschlösser dienen gleichzeitig als Griff, und so können die Klappen genauso gut mit der rechten wie mit der linken Hand geöffnet werden.
Softclose-Scharniere verhindern das Zuschlagen der Klappen. Unter dem linken Bettende findet sich ein Kleiderschrank mit Beleuchtung. Die Hanghöhe ist für lange Hemden und Jacken aber etwas knapp. Und der Zugang durch die frontale Gliederschiebetür eher unkomfortabel. Neben dem Kleiderschrank befindet sich noch ein großes, von oben zugängliches Bettfach. Das nutzt den Raum zwischen der darunter installierten Heizung und dem Lattenrost sehr gut aus.
Unter dem Fußende des rechten Betts ist ebenfalls ein beleuchteter Schrank untergebracht mit reichlich Stauraum und zwei Einlegeböden. Die Heckgarage verfügt serienmäßig über zwei Türen. Mit ihrem unverwinkelten Quadermaß ist sie gut nutzbar. In den vier Ecken am Garagenboden sind kurze Schienen mit Verzurrösen angebracht – besser wären allerdings durchgehende Schienen für eine variablere Ladungssicherung.
Aufbau, Tank und Gaskasten
Dem Aufbau des Prestige spendiert Hobby einen GfK-Boden mit wasserunempfindlicher XPS-Isolierung. Dach und Wände müssen dagegen mit offenporigem EPS auskommen. Das exponierte Dach hat eine GfK-Haut und trotzt Hagel so besser als die Alu-Wände. Auf diesen Aufbau vertraut Hobby aber voll und ganz, denn die Dichtheitsgarantie läuft satte 12 Jahre. Die umfangreiche und vor allem serienmäßige Technikausstattung sammelt viele Pluspunkte.
Der Frischwassertank unter der Rückbank fasst 100 Liter. Der 96-Liter-Abwassertank ist isoliert und beheizt. Zum Grauwasserentsorgen zieht man besser Handschuhe an. Zum einen muss eine Abdeckung des Rohres abgenommen werden. Diese verschmutzt während der Fahrt, und wenn sich Wasserreste darin befinden oder sogar das Ventil aus Versehen geöffnet ist, sind nasse, schmutzige Hände unvermeidlich.
Auch der Griff für den Ablassschieber ist vor allem im Winter stets verschmutzt. Trotz schmaler Gaskastentür lassen sich die zwei Elf-Kilo-Gasflaschen dank Auszug relativ komfortabel tauschen. Nicht optimal, weil dem Auszug ein paar Zentimeter Länge fehlen, um auch die hintere Flasche leicht herausheben zu können.
Moderne Bordtechnik lässt sich über App und Display steuern
Für einen warmen Innenraum sorgt eine Truma Combi 6, die, ebenso wie der Frostwächter, gut erreichbar hinter einer Tür in der Heckgarage arbeitet. Die Wärme gelangt über neun Ausströmer in den Wohnraum und heizt diesen zügig auf.
Die gesamte Bordtechnik lässt sich über die Hobby-Connect-App steuern. Das System gehört ebenfalls zur Serienausstattung und verbindet sich via Bluetooth oder – dann kostenpflichtig – über Mobilfunk und Internet mit dem Smartphone. Dann können alle Leuchten, der Kühlschrank und die Heizung ferngesteuert werden. Ebenso findet man dort Informationen über Wasser- und Batterie-Füllstände.
Außerdem kann die Neigung des Fahrzeugs angezeigt werden, was das Nivellieren erleichtert. Alle diese Funktionen können aber auch auf dem neuen, modernen Touchdisplay über der Türe bedient werden. Auch wenn die Schrift in den Menüs manchem etwas klein erscheint, die Piktogramme sorgen für eine gute Erkennbarkeit der jeweiligen Funktion. Erfreulich ist die Reaktionszeit des Displays. Kaum angetippt, erwacht es aus dem Schlafmodus, und auch schnelle Eingaben wie das Löschen verschiedener Lampengruppen stellen das Display vor keinerlei Probleme. Dafür sind echte Lichtschalter im Prestige Mangelware. Die vorhandenen Mehrfachschalter sind zudem alle mit dem gleichen Symbol versehen und bieten wenig haptisches Feedback, was es schwer macht, den richtigen Schalter im Dunkeln zu ertasten.
Dynamisches, straffes Fahrgefühl
Der Testwagen federt recht straff, was auch am Maxi-Chassis liegt, das deutlich unter seiner Maximallast unterwegs ist. Mit mehr Gewicht sollte sich der Federungskomfort etwas verbessern. Insgesamt macht das Fahren aber viel Spaß, was vor allem an der Achtgang-Automatik samt starkem 180-PS-Motor liegt. Kurvige Straßen auf der Schwäbischen Alb sind ebenso problemlos zu meistern wie der Spurt auf dem Beschleunigungsstreifen. Auf der Autobahn verrichtet der Abstandstempomat zuverlässig seinen Dienst. Der Ausbau hält sich mit Nebengeräuschen größtenteils zurück. Nur die Glasabdeckungen von Kocher und Spüle scheppern laut vernehmlich. Ein untergelegtes Küchentuch schafft Abhilfe.
Der Verbrauch auf der promobil-Testrunde liegt mit 9,7 Litern eher im sparsamen Bereich. Auf weiteren Testfahrten mit entspanntem Gasfuß waren sogar 8- bis 8,5-Liter-Verbräuche möglich. Die serienmäßige Rückfahrkamera hilft beim Zurückstoßen, verschmutzt aber schnell. Nach 100 Kilometern nasser und gesalzener Autobahn war die Linse komplett zu.
Gute Grundausstattung rechtfertigt gehobenen Preis
Die Serienausstattung des Prestige T 710 GE kann sich sehen lassen. Sowohl seitens des Basisfahrzeugs mit zahlreichen Assistenzsystemen, Alu-Rädern und Multimediacenter samt Rückfahrkamera als auch in Sachen Wohnkomfort. Die Truma Combi 6, die App-Steuerung der Bordtechnik, Markise und Gasflaschenauszug sind nur ein paar der Punkte, die keine Extrakreuzchen in der Optionenliste erfordern. So erstaunt es wenig, dass der Testwagen gerade einmal drei Sonderausstattungen an Bord hat.
Eine Außensteckdose mit 230 V, 12-V- und TV/Sat-Anschluss, Kurbelstützen am Heck und das E-Trailer-Starterpaket. Alles andere am Testwagen ist zum – zugegeben – gehobenen Grundpreis von 88 450 Euro schon inbegriffen. So kommt es zu der ungewöhnlichen Situation, dass bei der Aufstellung der Extras, rechts, tatsächlich alle ab Werk verfügbaren Sonderausstattungen Platz finden. Und auch wenn die Konkurrenten auf der rechten Seite zunächst billiger erscheinen,vergleichbar ausgestattet werden hier teils etliche Tausender mehr fällig als beim Hobby.
Die besondere Zahl
1,2 Tonnen: Eine so große Zuladungsreserve findet man selten ab Werk – ist aber auch ein 4,4-Tonner. Im Prestige ist also mehr als genug Reserve für Gepäck und weitere Extras für Luxus und Komfort.
Das fiel uns auf
(+) Mit 59 Zentimeter Durchgangsbreite ermöglicht die Aufbautür mit Fenster einen komfortablen Einstieg.
(+) Gut erreichbar an der Sitzkonsole des Beifahrersitzes befindet sich der Batterietrennschalter.
(+) Voll-LED-Frontscheinwerfer und Kurvenlicht gehören zur Serienausstattung des Prestige.
(+) Die Combi 6 samt Frostwächter ist von der Heckgarage aus zugänglich. Sorgfältige Rohrverlegung.
(+) (-) Mehrfachlichtschalter an den Betten – ohne sinnvolle Beschriftung und mit kaum haptischem Feedback.
(-) Durch die hohe Garage und großen Hängeschränke über den Betten nur Platz für niedrige Fenster.
(-) Die 230-V-Dose an der Sitzgruppe ist zu nah am Polster montiert. Je nach Stecker besteht Beschädigungsgefahr.
(-) Wirklich störende Geräuschquellen unterwegs sind nur die klappernden Spülen- und Herdabdeckungen.
Grundtaten zum Fahrzeug
- Preise: 88 450 Euro
- Basis: Fiat Ducato
- Länge: 7,06 m
- Gesamtgewicht: 4400 kg
- Weitere Modelle: 0
Charakter: Vom Hobby Prestige T gibt es zur Zeit nur einen Grundriss. Nahezu baugleich steht außerdem der acht Zentimeter längere Maxia T 710 GE zu einem um 200 Euro höheren Grundpreis zur Verfügung. Des Weiteren sind zwei weitere Maxia-Grundrisse jeweils mit Heckbad quer hinter den Einzelbetten oder einem Längsdoppelbett im Angebot. Allen Maxia und dem Prestige gemeinsam ist die umfangreiche Serienausstattung sowie die Ducato-Basis mit 4,4-t-Chassis und 180-PS-Motor.
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Nachgefragt
Matthias Schätzle, Leitung Konstruktion bei Hobby, nimmt Stellung
... zum etwas zur kurz geratenen Flaschenauszug: Dieser Hinweis ist für uns sehr wichtig. Nach Prüfung der konstruktionsseitigen Möglichkeiten konnten wir einen optimierten Einbau des Auszugs ausarbeiten. Bei zukünftigen Modellen kann nun auch die hintere Gasflasche komfortabel gewechselt werden.
... zur Sitztruhenklappe, die mit dem Müll- eimer kollidiert: Diesen Hinweis haben wir geprüft und werden den Einbau ab der kommenden Serie entsprechend optimieren.
... zu den klappernden Spülen- und Kocher- abdeckungen: Dabei handelt es sich um den aktuellen Serienstand des Herstellers der Kocher-Spül-Kombination, die auch von vielen unserer Mitbewerber eingesetzt wird. Wir werden diesen Punkt erneut in unseren Gesprächen aufgreifen unduns um eine Anpassung seitens des Herstellersbemühen.
...zu weiteren Prestige-T-Grundrissen: Das erste Modell erfreut sich großer Beliebtheit, sodass weitere Modelle für die Saison 2027in Planung sind.
Konkurrenten
Dethleffs Trend Active T 6817 EB
- Grundpreis: 80.599 Euro
- Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 103 kW/140 PS
- Länge/Breite/Höhe: 6990/2330/3000 mm
- Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2820/3499 kg
- Besonderheiten: (+) Sehr lange Einzelbetten, günstiger Grundpreis, gute Basisausstattung, 2,05 m Stehhöhe.(-) Auflastung ab Werk nur bis 3650 kg.
- Infos: mehr über die Baureihe
Knaus Sky TI 650 MEG
- Grundpreis: 82.930 Euro
- Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 103 kW/140 PS
- Länge/Breite/Höhe: 6960/2320/2790 mm
- Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2968/3500 kg
- Besonderheiten: (+) Trotz nur 2,79 m Außen- innen 2,00 m Stehhöhe.(-) Nur 80-Ah-Serienbatterie, magere Basisausstattung, Sky-Ti-Paket Pflicht (2190 Euro).
Malibu T 430 KB-LE
- Grundpreis: 83.870 Euro
- Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 103 kW/140 PS
- Länge/Breite/Höhe: 6900/2370/2970 mm
- Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2943/3500 kg
- Besonderheiten: (+) Doppelboden, hochwertige Aufbautechnik.(-) Zwei Pflichtpakete für gut 15.000 Euro, nur 80-Ah-Serienbatterie.
