Anders als der mildhybridisierte 1.5 eTSI erlaubt der Vollhybrid kurzzeitig auch rein elektrisches Fahren, verzichtet aber – im Gegensatz zum teureren Plug-in-Hybrid – auf eine externe Lademöglichkeit.
Anders als der mildhybridisierte 1.5 eTSI erlaubt der Vollhybrid kurzzeitig auch rein elektrisches Fahren, verzichtet aber – im Gegensatz zum teureren Plug-in-Hybrid – auf eine externe Lademöglichkeit.
Bei Bedarf springt der wirkungsgradoptimierte 1.5 TSI mit 150 PS ein und liefert im seriellen Betrieb als Range Extender Strom über eine zweite E-Maschine, die als Generator arbeitet.
Im städtischen Verkehr treibt ausschließlich der mit 125 kW sehr kräftige E-Motor die Vorderachse an, versorgt von einer 1,6-kWh-Hochvoltbatterie (brutto) vor der Hinterachse.
Die Frage nach der tatsächlichen Effizienz kann erst der ausführliche Test beantworten.
Im WLTP-Zyklus begnügt sich der Golf Hybrid mit 4,6 l/100 km.
VW bietet den neuen Antrieb außer mit 170 auch mit 136 PS Systemleistung (ab 37.690 Euro) an.
Beide Varianten liefern die Niedersachsen zudem für den T-Roc, nicht aber für den Golf Variant.
Im Eco- und im Comfortmodus steuert das System die Rekuperation adaptiv, bezieht bei aktiver Navigation auch den Streckenverlauf mit ein.
So rekuperiert der Golf etwa auf längeren Bergabpassagen vor engen Kurven so kräftig, dass kaum noch ein Tritt auf die Bremse nötig ist.