Mercedes frischt den GLE 450 e umfassend auf – von MBUX mit MB.OS über neue Assistenzen bis zur akribisch abgestimmten Airmatic.
Mercedes frischt den GLE 450 e umfassend auf – von MBUX mit MB.OS über neue Assistenzen bis zur akribisch abgestimmten Airmatic.
Jörn Thomas war mit der PHEV-Variante GLE 450 e unterwegs.
Hier ersetzt eine kräftige E-Maschine Startergenerator und elektrischen Zusatzverdichter, die den 326 PS-Benziner mit 480 Nm unterstützt.
Und das sehr geschmeidig mit kaum merklichen Übergängen, gekonnter Rekuperation und Boost, wenn verlangt.
Neue Leuchten mit Sternengrafik hinten, ...
... feiner regelndes und weiter strahlendes Digitallicht vorn.
Beifahrerdisplay, beleuchtete Lüftungsdüsen der feinen Klimaanlage, Burmester-Surround, Neungang-Automatik mit gelegentlichen Rückschalt-Rucklern.
Komfortable Sitze vorn und hinten, gutes Platzangebot, nunmehr serienmäßiges Panoramadach.
Trotz des vollformatigen MBUX-Bildschirms mit seinen drei Displays sieht es hier nicht aus wie beim Glotzen-Discounter, ...
... sondern wie in einem hochwertigen SUV, in dem noch echte Tasten und Regler für mechanische Behaglichkeit sorgen, nun auch wieder an den Lenkradbedienfeldern.
Geräumiger, glattflächiger und sauber ausgekleideter Kofferraum mit bis zu 1.915 Litern Ladevolumen.
Für alle, die keinen reinen Stromer wollen, ist der GLE ein moderner Oberklasse-SUV mit Substanz, meint Jörn Thomas.