Michael von Maydell hat bereits eine Probefahrt mit der aufgefrischten Mercedes C-Klasse absolviert.
Michael von Maydell hat bereits eine Probefahrt mit der aufgefrischten Mercedes C-Klasse absolviert.
Dafür hat er sich eine Dieselvariante geschnappt: den 250 d 4Matic mit adaptiven Dämpfern und mitlenkenden Hinterrädern.
Der Selbstzünder verschweigt zwar nicht seine Herkunft, entfaltet seine Kraft aber gleichmäßig, während die Neungang-Automatik sachte die Gänge schaltet und verwaltet.
Das T-Modell hat unverändert ein Kofferraumvolumen von 490 bis 1.510 Liter - jedoch nur als Verbrenner.
Für den C 250 d spricht seine souveräne Leistungsentfaltung, für das adaptive Fahrwerk seine Varianz, meint Michael von Maydell.
Bereits vor einigen Wochen hatte sich Andreas Of-Allinger das Facelift der aktuellen Generation im Studio angeschaut.
Die Antriebe - Benziner, Diesel und Plug-in-Hybride – wurden sauberer und stärker, das Infotainment moderner. Für Innen und Außen können die Kunden die neue AMG Line Plus sowie frische Farben und Zierleisten auswählen, auch das gehört zu einem Facelift.
Das T-Modell kommt uns von hinten bekannt vor, hier hat sich an den Leuchten weniger getan als bei der Limousine. Lediglich die Schürzen sind neu gestaltet.
Das Interieur wirkt vertraut, wenn man aktuelle Mercedes-Modelle kennt.
Hinten gibt es wie gehabt ausreichend, aber nicht üppig Platz für zwei Erwachsene. Die Ledersitze haben ein neues Nahtmuster und es gibt neue Farben sowie Zierleisten.
Beim Plug-in-Hybrid wie hier auf dem Bild fasst der Kofferraum 360 bis 1.375 Liter. Die Rücksitzlehnen sind im Verhältnis 40:20:40 geteilt klappbar.
Ein größerer Grill mit Chromrahmen und Leuchtkontur verleiht der kleinsten Hinterradantriebs-Baureihe mit Stern laut Pressemappe eine „statusorientierte Präsenz“.
Bürgerlicher ausgedrückt: Die C-Klasse bekommt einen größeren Grill im Stil der S-Klasse und mehr Sterne in den Leuchten.
Die Scheinwerfer bekamen eine Sterngrafik und die Schürzen sind neu geformt.
Am Heck leuchten bei der Limousine je zwei Doppelsterne.
Zwei neue Polsterfarben und drei neue Zierleisten stehen zur Wahl: Der neue Rotton „Cherryrot“ ist dunkler als das bisherige Rot – und günstiger, weil er nun in Kunstleder Artico statt in Echtleder zur Verfügung steht.
Das Cockpit mit 12,3-Zoll-Tachobildschirm und 11,9-Zoll-Hockant-Display auf der Mittelkonsole ist digitaler als bisher. Dahinter steckt die vierte MBUX-Generation, die den Fahrer mit Künstlicher Intelligenz (KI) von ChatGPT, Microsoft Bing und Google Gemini unterstützen soll.
Der Limousinen-Kofferraum bietet 455 Liter Volumen bei den Benzin- und Dieselmodellen. Der Akku des Plug-in-Hybrids reduziert die Ladehöhe um einige Zentimeter und das Volumen auf 315 Liter.
Alle Antriebe der Baureihe 206 haben vier Zylinder, tanken Benzin oder Diesel und sind elektrisch unterstützt. Zum Facelift hat Mercedes die Motoren für die kommende Euro-7-Abgasnorm vorbereitet.