Der i3 ist 2,5 Zentimeter höher als der Verbrenner-3er, seine Haube kürzer und höher.
Der i3 ist 2,5 Zentimeter höher als der Verbrenner-3er, seine Haube kürzer und höher.
Das beeinträchtigt die Übersicht ...
... genauso wie die A-Säulen der flacher stehenden Windschutzscheibe.
Der große Touchscreen ist brillant, aber für die Bedienung während der Fahrt weniger gut geeignet.
Dank riesigem Speicher von Netto fast 109 kWh ergeben sich flotte Ladezeiten: In 15 Minuten zieht der i3 Strom für 300 Kilometer nach.
Gewissensfrage bei der Wahl der Ladesäule: Der i3 lädt mit bis zu 395 kW. Die Ladeleistung sinkt aber schon bei einem Füllstand von rund 20 Prozent unter 300. Wem es pressiert, der stöpselt spätestens bei 75 Prozent ab, denn da saugt der Akku nur noch mit um die 100 kW.
Die Ladezeit reicht gerade so zur Beschäftigung mit den Menüs – dank riesigem Speicher von Netto fast 109 kWh ergeben sich dennoch flotte Ladezeiten, zieht der i3 in 15 Minuten Strom für 300 km nach.
An Einstellmöglichkeiten herrscht kein Mangel.
Auf dem Pylonen-Parcours fühlt sich der i3 sehr hektrieblerisch an, keinesfalls Allrad-tumb. Und die E-Limo wedelt richtig schnell durch die Ausweich-Spur.
Die Adaptivdämpfer (850 Euro Aufpreis) sorgen in der Regel für hervorragenden Fahrbabhnkontakt und guten Komfort, aber das kurveninnere Vorderrad muss hier nichts halten.
Die ausklappenden Türgriffe sind normalen Bügelgriffen in der Handhabung unterlegen.
Mehr Außenhöhe, aber auch höher liegender Boden wegen der großen Batterie: Der Durchgang zum Fond ist eher niedriger als beim Verbrenner.
Die Rückbanklehnen lassen sich umklappen.
Standardmäßig fasst der Kofferraum 420 Liter.
Der Radstand des i3 ist 3,7 Zentimeter länger als beim Verbrenner, aber wegen des höher liegenden Innenbodens ist der Kniewinkel kleiner und die Schenkel leigen weniger auf.
Der Frunk nimmt zusätzlich 31 Liter auf – oder halt einfach das Ladekabel.
Die Tasten am Lenkrad reagieren gewöhnungsbedürftig.
Für Smartphones gibt es zwei Ablagen, nur die linke lädt.
Im Head-up-Display (Aufpreis: 850 Euro) lässt sich eine Kurvenvorschau zuschalten. Sie wirkt wie ein visuelles Rallye-Gebetbuch für die nächste Biegung und zählt die Distanz in Meter herunter.
Der i3 landet nach unseren aufwendigen Verbrauchsfahrten im Schnitt bei 22,2 kWh/100 km – ein guter Wert angesichts des gebotenen Kraft-Komfort-Verhältnisses.