Mit dem neuen Vollhybrid erhält der T-Roc eine Variante, die ein elektrisches Fahrgefühl mit hoher Effizienz verbinden soll – und keine Ladesäule benötigt.
Mit dem neuen Vollhybrid erhält der T-Roc eine Variante, die ein elektrisches Fahrgefühl mit hoher Effizienz verbinden soll – und keine Ladesäule benötigt.
Der neue Antrieb verzichtet auf das Doppelkupplungsgetriebe des PHEV. Stattdessen ist an den modifizierten 1,5-Liter-Turbobenziner ein Hybridmodul angedockt, das in einem Gehäuse zwei E-Maschinen und ein Einganggetriebe beherbergt.
Damit ist neben rein elektrischem Antrieb je nach Lastanforderung und Geschwindigkeit auch serieller oder paralleler Betrieb von Verbrenner und E-Maschinen möglich.
Die Variante mit 136 PS Systemleistung begnügt sich mit 4,9 l/100 km im WLTP-Zyklus (113 g CO2/km), die stärkere mit 170 PS mit 5,0 Liter (115 g/km).
Fürs erste Kennenlernen steht ein T-Roc Hybrid in der 170-PS-Version bereit. Von außen weist nur der Hybrid-Schriftzug rechts am Heck auf den neuen Antrieb hin.
Im T-Roc reagiert der Antrieb spontan auf kräftigen Gaspedaldruck.
Das Zusammenspiel aus drehmomentstarkem TSI und kräftigem E-Motor ermöglicht auch im seriellen Betrieb einen stämmigen Antritt, ohne dass der Benziner aufheult und anschließend mit gleichbleibend hoher Drehzahl irritiert.
Klar, auch beim T-Roc meldet das Gaspedal den Leistungswunsch im seriellen Betriebsmodus nicht direkt an den Verbrenner. Wie lange und mit welcher Drehzahl der Benziner hier läuft, entscheidet nicht der Gasfuß, sondern die Betriebsstrategie.