VW stellt im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring den neuen ID. Polo GTI vor.
VW stellt im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring den neuen ID. Polo GTI vor.
Die feurige Farbe heißt Tornadorot und erinnert an den VW Golf V GTI.
Der elektrische Hot Hatchback ist gut vier Meter lang und wiegt rund 1,6 Tonnen.
Der APP290-Einheitsmotor liefert 166 kW (226 PS) und maximal 290 Nm.
Der Permanentsynchron-Motor lässt seine Power auf die Vorderachse mit der elektronisch geregelten mechanischen Quersperre (VAQ) los.
Es ist dieselbe Sperre, die den größeren Kollegen von Cupra und VW in die Spur hilft.
Sie arbeitet nicht mit Bremseingriffen, sondern mechanisch per Lamellenkupplung, und verteilt die Kraft asymmetrisch auf die Vorderräder, ermöglicht also Torque Vectoring.
Dank ihr dürfte sich der ID. Polo GTI mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schwungvoll und feinsinnig Kurven widmen.
Feinsinnig schon deshalb, weil sein Fahrwerk (MacPherson vorn, Verbundlenkerachse hinten) mit Adaptivdämpfern operiert.
Statt eines raumfressenden Mitteltunnels bietet der Polo innen unterschiedliche Ablagen, im Kofferraum gibt es ein großes Fach unter dem Boden.
Vor allem aber kommt er mit zwei ebenso gut aussehenden wie stützenden Sportsitzen samt Großkaro-Stoffbezug.
Die Progressivlenkung kommandiert ein griffiges Sportlenkrad inklusive beleuchtetem GTI-Zeichen.
Dieses ist gleichzeitig Taster für den GTI-Modus, der den Sport-Polo in Lenkung, Pedalkennlinie und Dämpfern anschärft.
Der VW ID. Polo GTI rollt auf 19-Zoll-Felgen, hier bereift mit Sportpneus vom Typ Bridgestone Potenza.
Die Fahrleistungen: Null auf Hundert in 6,8 Sekunden und 175 km/h Topspeed.
Die Ladeleistung ist mit maximal 105 kW allerdings überschaubar.
Immerhin soll die Ladung von 10 auf 80 Prozent SoC in 24 Minuten erledigt sein, ...
... der GTI bei WLTP-konformer Fahrweise grundsätzlich 424 Kilometer weit kommen.