Porsche bringt mit dem Mission S ein neues Topmodell oberhalb des 911. Aus dem Mittelmotor-Sportwagen-Konzept wird keine Kleinstserie, sondern eine neue Baureihe.
Porsche bringt mit dem Mission S ein neues Topmodell oberhalb des 911. Aus dem Mittelmotor-Sportwagen-Konzept wird keine Kleinstserie, sondern eine neue Baureihe.
Die runden Scheinwerfer und die Kotflügel erinnern an den 911 der G-Serie.
Am Heck rahmt ein großes, aus den Seitenteilen erwachsendes, aktives Flügelelement, das mit seitlichen Einzügen unten in Winglets ausläuft, die schlitzförmigen LED-Leuchten ein. Die Inspiration für diese Heckgestaltung spendeten der 959 und wieder der GT1. Zwischen den seitlichen Luftleitelementen und dem zentralen Diffusor drängen jeweils zwei übereinander angeordnete Auspuffendrohre ins Freie.
Die Dachlinie erinnert wieder an den 911. Das Dach selbst gibt sich in Längsrichtung dreigeteilt. Die äußeren Elemente sind verglast. Der Mittelteil wird ab der Windschutzscheibe durchströmt, wobei der Frischluftstrom zu einem waagerecht über dem Mittelmotor liegenden Kühlerlüfter führt. Das weckt Erinnerungen an den legendären Langstrecken-Renner 917.
Für eine knackige Taille sorgen starke Einzüge an den Flanken, die unten in weit ausgestellte Schwellerbereiche münden. In den Radhäusern erkennen Marken-Fans das Felgendesign des 928 wieder.
Im Innenraum setzt der Mission S auf Purismus und eine fahrerorientierte Ergonomie. Vor dem Lenkrad sitzen fünf Rundinstrumente, wobei der Drehzahlmesser die zentrale Position einnimmt und die anderen vier Anzeigen je nach gewähltem Fahrmodus auf der Display-Ebene variiert angeordnet werden.
Neu sind Bedienelemente im Dashboard mit Push-Pull-Funktion, die einen direkten Zugriff auf verschiedene Komfort- und Fahrfunktionen ermöglichen. Auch das Sport-Chrono-Element ist vorhanden, wurde aber neu interpretiert. Etwas Rennsportatmosphäre liefern die in der Sitzmittelwange positionierten Gurtschlösser für die Hosenträgergurte.
Zur Technik macht Porsche bisher keinerlei Angaben. Klar ist nur, dass es sich um ein Mittelmotorkonzept handelt, in dessen Zentrum ein Verbrenner steckt. Boxer oder V8, Hybrid oder reiner Verbrenner – bleibt alles vorerst Spekulation.
Das Zündschloss sitzt natürlich links vom Lenkrad
Integrierte Sitze mit Hosenträgergurten.
Höhenverstellbarer Getriebewählhebel.
Lüfterrad wie im 917.
Auch klassische Anzeige-Styles sind möglich.
Der Drehzahlmesser sitzt immer in der Mitte.
Impressionen vom Porsche Mission S.
Impressionen vom Porsche Mission S.
Impressionen vom Porsche Mission S.
Impressionen vom Porsche Mission S.
Impressionen vom Porsche Mission S.
Impressionen vom Porsche Mission S.
Impressionen vom Porsche Mission S.