Nach seiner Premiere in New York durfte der Mission S auch eine Stadtrunde drehen.
Nach seiner Premiere in New York durfte der Mission S auch eine Stadtrunde drehen.
Für freie Fahrt und freie Straßen sorgte dabei stets eine Polizeieskorte.
Wo der Mission S auch auftauchte - Fans waren schnell gefunden.
Selfie mit einem Radkurier - kein Problem.
Auch wenn die wahre Spielwiese eines Supersportwagens eigentlich nicht die Großstadt ist, ...
... machte der Mission S bei seiner Tour durch den Big Apple offensichtlich mächtig Eindruck.
Gemessen an den allgegenwärtigen SUV-Modellen kommt der Mission S geradezu klein daher.
Wohin die Reise formal geht, zeigt der Mission S bereits klar. Viele Zitate aus der erfolgreichen Porsche-Geschichte liefern einen gelungenen Mix für die Zukunft.
Zudem verspricht Porsche ein analoges Fahrerlebnis und Fahrdynamik durch Leichtbau.
Beim Antrieb, zu dem es noch keinerlei offizielle Infos gibt, dürfte Porsche eher einem konservativen Weg und damit den Interessen der betuchten Kundschaft folgen. Für ein reines Elektromodell sieht man in Zuffenhausen nicht ausreichend Nachfrage.
Ein Verbrenner, am besten in alter Porsche-Tradition als Boxer, dürfte bei der anvisierten Kundschaft leichter die Geldbörsen aufspringen lassen.
Sollte der Mission S so kommen, wie er jetzt vorgestellt wurde, dürfte er sich ein fettes Kuchenstück aus dem Supersportwagensegment schneiden können und bei Porsche die Kassen klingeln lassen.
Der Mission S hat also für den Sportwagenbauer eine klare Mission.
Nach seiner Premiere in New York muss die Kundschaft aber noch wohl bis 2029 auf das Serienmodell warten.