Mercedes stellt die Batterie des elektrischen CLA auf die Probe und macht einen Crashtest, der über die Normen hinausgeht.
Mercedes stellt die Batterie des elektrischen CLA auf die Probe und macht einen Crashtest, der über die Normen hinausgeht.
Im Test simulieren die beiden Fahrzeuge, ein CLA Shooting Brake mit Verbrenner und ein elektrischer CLA, mit jeweils 56 km/h einen Kreuzungsunfall.
Dabei trifft der Verbrenner das E-Auto an einer seiner verwundbarsten Stellen: die Seite auf Höhe der B-Säule - genau dort, wo Passagiere, aber auch die Batterie, am stärksten gefährdet sind.
Damit es nicht nur im spektakulären Blechschaden endet, sind die beiden Fahrzeuge mit Sensoren, ...
... Kameras und jeder Menge Messtechnik ausgestattet, die jedes Detail des Crashs protokollieren.
Damit niemand zu Schaden kommt, wird die geplante Kollision aus der Leitstelle des Mercedes-eigenen Crashcenters überwacht.
Vor allem wichtig, wenn ein Elektroauto involviert ist: Die Überprüfung der Batterie, um sicherzugehen, dass sie nicht beschädigt wurde, sodass keine erhöhte Gefahr durch einen Kurzschluss oder Brand bei der Bergung der Verletzten besteht.
Die interaktive Rettungskarte ermöglicht es den Einsatzkräften nicht benötigte Informationen auszublenden, um so noch schneller Hilfe zu leisten.
Nachdem die fingierte Unfallstelle freigegeben wurde, machen sich die Ingenieure ans Werk und protokollieren jedes Detail.
Zum einen geht es dabei um die Schäden am Fahrzeug, ...
... vor allem aber auch um die Daten, die die Crashtest-Dummys mit ihren bis zu 150 Sensoren aufgezeichnet haben.
Das Ergebnis dieser Kollision laut den Mercedes-Experten: keine lebensbedrohlichen Einwirkungen auf die Insassen. Die Sicherheitssysteme haben funktioniert.