Manthey wird 30 Jahre alt und feiert dieses Jubiläum mit zwei ganz besonderen Versionen der Rennautos Porsche 911 GT3 Cup und 718 Cayman GT4 Clubsport.
Manthey wird 30 Jahre alt und feiert dieses Jubiläum mit zwei ganz besonderen Versionen der Rennautos Porsche 911 GT3 Cup und 718 Cayman GT4 Clubsport.
Die Basis für den "MR 30"-Cayman liefert die für das 24h-Rennen am Nürburgring 2025 optimierte GT4-718er-Version.
Die Basis für den Jubi-Elfer bildet der 911 GT3 Cup (992.1).
Statt vier hat dieser 4,2 Liter Hubraum. Klingt erstmal stark nach dem GT3-Rennwagen GT3 R, stimmt aber nicht: Statt ins Regal zu greifen, fasste Manthey selbst die Hardware an. Kurbelwelle, Nockenwelle, Pleuel, Kolben – die Überarbeitung dieser und weiterer Teile sowie der größere Hubraum steigern die Leistung von 510 auf 560 PS.
Ein größerer, nach hinten überstehender Heckflügel ist ein auffälliges, optisches Merkmal.
Karosserie und Spur wurden spürbar verbreitert.
Auch der Cayman erhält einen Breitbausatz für die Karosserie.
Erstmals erhält der 718 Cayman GT4 zudem mit einem großen Heckflügel, massivem Frontdiffusor und Flics an der Frontschürze spürbaren aerodynamischen Abtrieb.
Vom Cayman GT4 RS Clubsport MR30 gibt es nur 15 Exemplare.
Auch vom 911 GT3 Cup MR30 werden nur 15 Autos gebaut.
Mit der neuen Farbgebung, inklusive roten Akzenten und speziellen Logos, spielt man zum einen auf die klassischen Porsche-Rennwagen, zum anderen auf die eigene Historie an.
Die Nettopreise betragen hierzulande 299.000 Euro für den Cayman und 419.400 Euro für den 911.
Umbau-Kits gibt es übrigens nicht. Manthey hat die Autos für die 30-Jahre-Editionen nämlich schon angeschafft und verkauft sie nur komplett.
Wer eine haben möchte, muss schnell sein. Zwar ist das Bestellfenster noch bis zum 30. Oktober geöffnet, statt eines klassischen Bewerbungsverfahrens gilt jedoch: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Die Auslieferung für den Cayman beginnt schon im November, die 911er folgen im ersten Quartal 2027.