Ende 2026 bringt Acura mit dem RSX ein elektrisches SUV-Coupé.
Ende 2026 bringt Acura mit dem RSX ein elektrisches SUV-Coupé.
Der jetzt auf der Monterey Car Week vorgestellte RSX Prototyp gibt einen Ausblick auf ein SUV-Coupé für die Mittelklasse, das auf der neuen globalen Honda-EV-Plattform entwickelt wird.
Formal knüpft der Acura RSX Prototyp an das Acura Performance EV Concept aus dem Herbst 2024 an.
Dessen Linien und Proportionen entsprechen mit dem neuen Entwurf weitestgehend dem kommenden Serienmodell.
Erhalten geblieben ist die coupéartige Dachlinie – klar, soll ja auch ein SUV-Coupé werden – und das markante Leuchtenband am Heck.
Die Front zeigt eine an den Elektroantrieb passende Weiterentwicklung des für die Marke typischen Diamond-Pentagon-Kühlergrills sowie schlanke Tagfahrlichter und tief angebrachte LED-Scheinwerfer.
Die Fastback-Dachlinie des Prototyps setzt zudem auf tief ausgeformte Seitenflächen, bündig eingelassene Türgriffe und einen integrierten Heckspoiler im Entenbürzel-Stil.
Den Antriebsstrang umreißt Acura bislang nur grob. Zwei Elektromotoren bilden einen intelligenten Allradantrieb.
Die Batterie im Fahrzeugboden verspricht einen niedrigen Schwerpunkt und entsprechend hohe Querdynamik. Dazu gibt es ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk und leistungsstarke Brembo-Bremsen sowie ein umfangreiches Arsenal an Assistenzsystemen.
Der RSX soll später im Bundesstaat Ohio für den US-Markt produziert werden.