Die elektrische Mercedes-AMG E-Klasse absolviert weitere Testfahrten auf dem Nürburgring.
Die elektrische Mercedes-AMG E-Klasse absolviert weitere Testfahrten auf dem Nürburgring.
Der jüngste Erlkönig ist weniger stark getarnt als frühere Prototypen.
Die Front erhält einen eigenständigen AMG-Stoßfänger mit ausgeprägter Frontlippe.
Stark ausgestellte Radhäuser schaffen Platz für eine breitere Spur und größere Räder.
Die aerodynamisch gestalteten Räder unterscheiden sich von denen der regulären Elektro-E-Klasse.
Hinter den großen Rädern ist eine leistungsfähige Bremsanlage mit Mehrkolben-Bremssätteln zu erkennen.
Die elektrische AMG E-Klasse steht sichtbar tiefer als die reguläre Ausführung.
Die Karosserie orientiert sich stärker an der klassischen E-Klasse als am bisherigen EQE.
Das Heck des Prototyps ist weiterhin stark getarnt und lässt nur wenige Details der späteren Serienausführung erkennen.
Die Rückleuchten könnten weiterhin provisorisch sein, da ihnen die Mercedes-Sternsignatur fehlt.
Die verbreiterten hinteren Radhäuser weisen auf eine größere Spurweite hin
Beim Antrieb gelten drei kompakte Axialflussmotoren als wahrscheinlich
Die Systemleistung der elektrischen AMG E-Klasse könnte zwischen 800 und 900 PS liegen.
Der Marktstart wird für 2027 erwartet, einzelne Medien sprechen vom Modelljahr 2028.
Neben dem Antrieb wird auch die Software weiterentwickelt.
Zum Einsatz kommt ein neues Betriebssystem, das eine stärkere Integration von Fahrzeugfunktionen ermöglicht. Dazu zählen auch Systeme für automatisiertes Fahren auf Level drei, etwa im Autobahnbetrieb.