Mehr als 140 Objekte waren durchsucht worden, 14 Haftbefehle wurden vollstreckt. Die Großrazzia richtete sich dabei gegen ein Geldwäsche-Netzwerk, das eng auf die Zusammenarbeit mit den "Hells Angels" setzte.
Alexander Dierselhuis, Polizeipräsident in Duisburg, musste auch von Ermittlungen gegen einen Polizisten berichten, der Informationen durchgestochen haben soll.