Familientauglich: Der Rocket TGE kann auf bis zu fünf Sitz- bzw. Schlafplätze erweitert werden.
Familientauglich: Der Rocket TGE kann auf bis zu fünf Sitz- bzw. Schlafplätze erweitert werden.
Flexible Sitzgruppe: Die optionalen Einzelsitze können schnell ein- bzw. ausgebaut werden.
Gut versteckt: Das Porta Potti hat seinen Platz im Aufstieg zum Bett.
Der hochwertige Herd glänzt mit großen Kochfeldern. Allerdings gehört nur eines zur Serienausstattung, das zweite ist optional.
Das Bett im Rocket ist sehr bequem. Praktisch: Wer an den Stauraum muss, hebt einfach den Bettrahmen an.
Fast wie zu Hause: das große Spül-/Waschbecken mit seiner hochwertigen Armatur.
Der üppige Heckstauraum kann durch Hochklappen des Bettrahmens nach oben noch vergrößert werden.
Stylish und durchdacht: Fensterverdunklung und Fliegenschutz als vorgehängtes Element zum Rollen.
Ebenfalls clever: abnehmbare Taschen – etwa für Toilettenartikel oder das Equipment zum Abspülen.
Sieht umständlich aus, ist aber easy: der Aufstieg ins Bett über das Schubladenelement im Möbelblock.
Eine Dusche ist beim Rocket TGE zwar mit an Bord. Sie kann aber nur im Außenbereich genutzt werden.
Hoher Ein- und Ausstieg ins Fahr zeug: Eine elektrisch ausfahrbare Trittstufe gehört nicht zur Serienausstattung.
Den Rocket gibt es optional mit Aufstelldach und Leichtmetallfelgen.
Vor dem zentralen, L-förmigen Möbelblock befindet sich der Sitzbereich, dahinter das Querbett.
Zwei-Personen-Camper mit ungewöhnlichem Grundriss: Auch der Sun Living bricht mit der klassischen Raumaufteilung in einem Kastenwagen.
Die Küche ist im Sun Living in zwei Bereiche geteilt: An der Schiebetüre wird gekocht, gegenüber abgespült.
Riesige Liegefläche mit zwei Metern Länge – dank umgebauter Sitzgruppe und dem Tisch als Unterkonstruktion.
Unter der Dusche hat man ordentlich Platz; da geht es in vielen anderen Bussen mit klassischem Badblock enger zu.
Hoch, breit und rechts extra tief: In den Heckstauraum passt einiges rein.
An der Face-to-face-Sitzgruppe haben zwei Personen bequem Platz.
Schnell und ohne großen Umbau: Vom Innenraum aus hat man Zugriff auf einen Teil des Heckstauraums.
Gut konstruiert: Der Tisch lässt sich problemlos unter dem Bett versenken – und schnell wieder herausziehen.
Clevere Lösung: Die Lattenroste für den Bau der beiden Einzelbetten verstecken sich in einer Art Schublade.
Macht das Entsorgen sehr komfortabel: Der Grauwassertank kann über einen Knopf entleert werden.
Achtung beim Duschen: Das Wasser kann in gewissen Fällen über den Rand der Duschtasse laufen.
Das geht besser: Die labbrigen Kunstlederriemen passen nicht zum sonst qualitativ hochwertigen Möbelbau.
Von außen erst auf den zweiten Blick als Camper erkennbar: der V 60DL.
Der V 60DL verzichtet auf eine Halbdinette vorne, dafür gibt’s eine Zweier-Sitzgruppe weiter hinten.