Die Hirzer Seilbahn ermöglicht von der Talstation im Passeiertal einen schnellen Aufstieg um rund 1.500 Meter und führt zu traumhaften Almen und Wanderwegen.
Die Hirzer Seilbahn ermöglicht von der Talstation im Passeiertal einen schnellen Aufstieg um rund 1.500 Meter und führt zu traumhaften Almen und Wanderwegen.
Kurzer Blick auf den berühmten Kirchturm im Reschensee; Parkplätze sind hier rar.
An der Bergstation der Seilbahn steht der Gasthof Klammeben. Während noch ein paar Wolken über dem Tal hängen, kann man auf der großen Terrasse mit Sonnenschein und Gipfelblick frühstücken.
Die Strecke zum Campingplatz führt vorbei am Ortler Hof, wo wir uns mit Südtiroler Obst eindecken.
Vor der Wanderung auf dem Almenweg stärken wir uns mit Cappuccino und Apfelstrudel an der Bergstation.
Per Traktor kommt das mobile Klavier in den Meraner Kurpark und sorgt dort mit Mozartklängen für die perfekte Untermalung.
Schon Kaiserin Sissi wusste die Atmosphäre von Meran zu schätzen. Heute sind hier Kurgäste und Besucher aus aller Welt unterwegs.
Nicht nur der Pool selbst, auch das Drumherum ist einladend. Ein Wellness- und Spa-Bereich steht für Massagen und Kosmetikbehandlungen bereit.
Blick ins Passeiertal bei St. Leonhard. Gut ausgeschilderte Wanderwege finden sich in allen Längen und Schwierigkeitsgraden.
Wer schon früh am Morgen unterwegs ist, begegnet manchmal mehr Schafen als anderen Wanderern.
Die Postbrücke bildet den östlichen Zugang zur Altstadt von Meran. Sie führt über die Passer, die zuvor durch das Passeiertal fließt.
Im Bistro und Café auf dem Campingplatz wird abends leckere Pizza serviert.
Unser Rückweg führt über den äußerst kurvenreichen Jaufenpass, der bei Sportwagen- und Motorradfahrern sehr beliebt ist.
Mit dem Wohnmobil sind die Serpentinen gut befahrbar, nicht jedoch mit Gespannen.
Bei der Platzgestaltung ist sich die Betreiberfamilie treu geblieben. Einst standen vor allem Apfelbäume auf dem Gelände. Heute ist die Tradition der Obstwiesen noch erkennbar.