Fünf Elektro-Crossover, zwei Motoren und bis zu 478 kW: Kia EV6 GT, Zeekr 7GT, Polestar 4, BYD Sealion 7 und Tesla Model Y Performance treten zum Vergleich an.
Mit 390 kW zählt der BYD Sealion 7 zu den kräftig motorisierten Elektro-Crossovern. Seine Stärken liegen allerdings weniger im sportlichen Kurvenräubern als im komfortablen Alltag.
132,9 km/h erreicht der EV6 im doppelten Spurwechsel. Der Tesla hält mit 129,4 km/h noch einigermaßen mit, das restliche Feld fährt deutlich hinterher.
Manuelle Lehnenfernentriegelung, vier Verzurrösen und eine 12-Volt-Steckdose.
Unter dem Kofferraumboden sitzt über der Meridian-Bassbox eine GT-exklusive Strebe zur Versteifung der Karosserie.
Kein Glasdach beim Kia. Der Tesla ist mit gleicher Akkukapazität 170 kg leichter.
Mancher Fahrer schaltet den Bildschirmmodus des Rückspiegels aus, weil man das Videobild oft im Augenwinkel wahrnimmt. Spitz zulaufende Außenspiegel verschlechtern die Sicht ebenfalls.
Mit 338 kW ist das Model Y Performance nominell das leistungsschwächste Auto im Test – dafür setzt Tesla auf hohe Effizienz und reichlich technische Funktionen.
200 km/h erreicht der Zeekr aus dem Stand nach nur zehn Sekunden; diesen Wert bestätigt er in insgesamt vier aufeinanderfolgenden Messläufen. Kia: 11,6 s, Polestar: 13,6 s, Tesla: 13,6 s, BYD: 18,7 s.
Nur Kia und BYD haben Notfall-Schlüsselbärte. Polestar: tastenloser Sender. Die Tesla-Karte hält man an die B-Säule.
Zeekr, BYD und Polestar tragen ihre Ladedosen oberhalb eines Hinterrads. Beim Tesla und speziell beim Kia sitzen die Anschlüsse weiter hinten im Heckbereich.