Crossover-Coupés sind der Hype im SUV-Boom. Toyota bringt Ende 2016 den C-HR.
Crossover-Coupés sind der Hype im SUV-Boom. Toyota bringt Ende 2016 den C-HR.
Wir starten schon heute zur Fahrt über Eifel-Landstraßen.
Wir durften auf dem Beifahrersitz Platz nehmen.
Der Toyota C-HR zeigt klare Kante. Etwa mit der scharfen Front mit den LED-Scheinwerfern.
Die hinteren Türgriffe zu verstecken ist jetzt nicht soo neu, aber wenn man damit den Eindruck eines Zweitürers verstärken kann, warum nicht.
Nichts ist unmöglich, auch kein hochgelegtes Coupé oder ein SUV im Coupé-Stil.
Der Wagen steht auf der Toyota New Global Architecture (TNGA), vergleichbar mit dem MQB bei Volkswagen, der Hybridantrieb wird in Deeside (Wales) gefertigt. Er stammt aus dem Prius und leistet 122 PS.
Ebenfalls im Programm: ein 1,2-Liter-Turbobenziner mit 116 PS, erhältlich mit Vorderradantrieb und Sechsganghandschaltung oder Allradantrieb und CVT.
Optik wie ein Crossover, Handling und Komfort wie ein normaler Hatch, so verspricht es der C-HR.
Er absorbiert beflissen lange wie kurze Unebenheiten, unabhängig davon, ob er auf 17- oder 18-Zöllern fährt. Zudem bleibt der Aufbau stets kontrolliert, selbst nach schnellen Manövern schwingt nichts nach.
Drei Fahrmodi sind ebenfalls an Bord, sie beeinflussen die Servounterstützung der Lenkung, die Gasannahme und die Strategie des CVT.
Das Schaltgetriebe arbeitet auf kurzen Wegen, die stufenlose Automatik bleibt Geschmackssache.
Wer Leistung abfordert, was beim 1,2-Liter hohe Drehzahlen erfordert, wird mit typischem Hochdreh-Dröhnen belästigt.
Gaspedalstreichler hingegen genießen den ruckfreien Antrieb ohne störende Drehzahlsprünge.
Dieser Toyota verspricht vor allem vorn hinterm Lenkrad Fahrspaß, mit präzisem Handling und akkuratem Fahrverhalten.
Ab Ende 2016 steht der C-HR bei ihrem freundlichen Toyota-Händler.
Gazoo Racing wird den Toyota CH-R Racing beim 24h-Rennen am Nürburgring an den Start bringen. Das Crossover-Modell wurde als Studie auf der IAA 2015 vorgestellt ...
Das IAA-Exponat war die Evolution einer Paris-Studie von 2014.
An einen Motorsport-Einsatz denkt man bei diesem Anblick nicht unbedingt.
Das Modell soll Ende 2016 in Serie gehen.
Mit dem C-HR will Toyota im Mittelklasse-Crossover-Segment mitmischen.
Das Design soll auf Basis von Diamantenstrukturen entstanden sein.
Der C-HR kommt als Fünftürer.
Die technische Basis liefert die neue Plattform TNGA.
Diese trägt auch den neuen Prius, von dem auch der Hybridantrieb übernommen wird.
Schlitzförmige Scheinwerfer mit LED-Technik.
In den Radhäusern drehen sich 21-Zoll-Felgen.
Starker Knick in der Fensterlinie in der hinteren Tür.
Der Hybridantrieb kommt aus dem Toyota Prius.
Die Außenspiegel ruhen auf filigranen Auslegern.
Markante Rückleuchten im Bumerang-Design.
Impressionen vom Toyota C-HR.
Hiro Koba, Chefingenieur des C-HR, im Gespräch mit auto motor und sport-Redakteur Jörn Thomas.