Die Kaltgastriebwerke sorgen beim Tesla Roadster für eine sanfte Landung.
Die Kaltgastriebwerke sorgen beim Tesla Roadster für eine sanfte Landung.
Die Druckluft expandiert beim Austritt mit hoher Geschwindigkeit. Dabei kühlt sie stark ab und erzeugt Kondenswolken.
Kopfüber schießt der Roadster von der Startrampe - augenblicklich setzen die Triebwerke ein, um das Auto zu drehen.
Hier fliegt der Roadster kopfüber über Teslas Modellpalette.
Dank millisekundengenauer Triebwerksregelungen gelingt die Drehung des Roadster in der Luft perfekt.
Einer der Carbon-Druckbehälter sitzt anscheinend im Fond des Roadster - direkt hinter den Insassen. Mehrere Drucktanks zusammen sollen bis zu 250 Kilogramm Luft fassen.
Mehr Steuerhorn als Lenkrad: Damit steuert der Pilot/Fahrer den Tesla Roadster.
Vor dem Lenkrad sind rechts und links Paddles montiert.
Sehr tiefe Sitzschalen halten die Insassen auch bei gewagten Flugmanövern in Position.
Aktive Aerodynamik: Der Heckflügel hat einen großen Verstellbereich.
Unten, im dunklen Diffusorbereich, sitzen die in ihrer Richtung steuerbaren Heck-Kaltgas-Triebwerke.
Tesla stellt den Roadster der zweiten Generation als Mischung zwischen Auto und Fluggerät vor.
Aus dem Heck des Roadster kommt höchstens normale Luft - allerdings extrem beschleunigt.
Geöffnete Schmetterlingstüren hinterlassen oft den Eindruck, als wolle das Auto abheben - der Tesla Roadster ist der Erste, der das wirklich kann.
Hier sind die Türen geöffnet - aber bei der Premiere flog der Roadster unbemannt.
Seine Flugfähigkeiten sieht man dem Tesla Roadster aus dieser klassischen Perspektive nicht an.
Pilot in der Wüste - oder auf einem fremden Planeten? Elon Musk scheint mit dem Roadster auf dem Mars fahren zu wollen.
Da die Raketen-Triebwerke nichts für den öffentlichen Straßenverkehr sind, wären abgelegene Gebiete genau der richtige Ort, sie zu nutzen.
Auch wenn er dank kurzer Triebwerksimpulse kurz fliegen kann - die meiste Zeit muss auch der Roadster fahren.
Das durchgehende LED-Band am Heck des Roadsters setzt die für Autos ungewöhnliche Vortriebstechnik dramatisch in Szene.
Für eine sanfte Landung benötig der Roadster große Mengen komprimierter Luft.
Die Rocket-Variante des Roadster soll in 0,59 Sekunden auf Tempo 100 sprinten.
Ab nach Hause? Der Helm ist ein Hinweis: Diese Roadster-Variante ist eher nichts für den normalen Straßenverkehr.
Tesla ist die Verbindung des Roadster zur Weltraum-Firma SpaceX besonders wichtig - Elon Musk ist der Chef beider Konzerne und jeweils der einflussreichste Großaktionär.
Tesla betont gegenüber Reservierungs-Inhabern: Der Tesla Roadster ist noch in der Entwicklung. Der Konzern garantiert nicht einmal, dass das Modell überhaupt auf den Markt kommt.