Der Kleine mit dem großen Motor erfährt manche Veränderung im Tune Up.
Der Kleine mit dem großen Motor erfährt manche Veränderung im Tune Up.
Der 5,5 Liter große V8 knüpft einen feinen Klangteppich und bietet Leistung satt. Aber auch ihm geht es im Laufe des „Tune Up“ an den Kragen.
Sehr guter Standard: Die Sechskolbenbremse packt auf 340 Millimeter großen Scheiben zu, wird im nächsten Step jedoch ausgetauscht.
An der Ergonomie des SLK gibt es nichts zu mäkeln. Im Zuge der einzelnen Modifikationen wird aber auch der Innenraum umgestaltet.
Die Retuschen im Innenraum fallen zurückhaltend und sportlich-edel aus.
Die Carbon-Einlagen am Instrumententräger sind was für die Augen.
Performance Package: Die nun mehrteiligen Räder bleiben im bekannten 18-Zoll-Format. Die vorderen Bremsscheiben hingegen legen auf 360 Millimeter zu.
Das Lenkrad schmeichelt nun mit feinem Alcantara-Leder den Händen.
Der Motor erfährt besondere Aufmerksamkeit.
Satte Sachen: Das verstellbare Gewindefahrwerk weist eine extrem straffe Grundeinstellung auf.
Bis auf Weiteres geschlossen: Der Einsatz des Coupé-Dachs aus perfekt verarbeiteter Kohlefaser beendet zwar das Cabrio-Dasein des SLK, erleichtert den Zweisitzer aber auch um immerhin 35 Kilogramm.
Dicke Backen: Der neue Kotflügel (links) besteht aus mit Kohlefaser verstärktem Kunststoff und fällt 25 Millimeter breiter aus als das ursprüngliche Blechteil.
Das schwarze Logo verrät die Intention des Fahrzeugs.
Die Schalensitze passen schlichtweg perfekt.
sport auto-Redakteur Jochen Übler.
Feuer frei: Vor allem im oberen Drehzahlbereich legt der überarbeitete V8-Motor nun deutlich zu. Der Beschleunigungsvorteil im Vergleich zum Basis-SLK 55 AMG beträgt bis 200 km/h immerhin 2,5 Sekunden.
Gutes Standing: Die geschmiedeten 19-Zoll-Räder mit Pirelli P Zero Corsa-Reifen sparen insgesamt sechs Kilogramm ungefederte Masse. Die Luftführung in der Frontschürze ist ebenfalls modifiziert.
Klare Ansage: Die konsequente Umsetzung des Black Series macht auch vor dem Innenraum nicht Halt. Neben Einlagen am Instrumententräger bestehen auch die Türverkleidungen aus Kohlefaser.