Die Frontansicht des Citroën DS ähnelt einem Haifischmaul, deshalb wurde das Fahrzeug liebevoll auch "Haifisch" genannt. Nur eines von vielen Kultautos.
Die Frontansicht des Citroën DS ähnelt einem Haifischmaul, deshalb wurde das Fahrzeug liebevoll auch "Haifisch" genannt. Nur eines von vielen Kultautos.
Seit 1994 tragen die neuen Modelle dieses Fahrzeugs den Namen A6. Davor wurden die ersten vier Generationen Audi 100 genannt. Gerade die Modelle aus den späten 70ern und frühen 80ern sind heute bei Oldtimer-Fans sehr gefragt.
Die Chevrolet Corvette erinnert uns an die 80er und 90er Jahre. Damals galt die Corvette C4 als Statussymbol, die modernen Corvettes können da schon lange nicht mehr mithalten.
Die gute, alte Ente. Das Auto steht genauso wie der VW Käfer für die Aufbruchszeit nach dem 2. Weltkrieg. Über 40 Jahre bis 1990 haben die Franzosen das Fahrzeug hergestellt, das auch in mehreren Filmen von Louis de Funès Kultstatus erreichte.
Das Kultobjekt war für viele in den 80ern die C-Klasse, der Mercedes-Benz W 201. Er zählt zu den erfolgreichsten Modellen von Mercedes-Benz.
Spätestens mit den Filmen "Manta, Manta" und "Manta - Der Film", steht der Opel Manta quasi unter Denkmalschutz. Heutzutage sind in Deutschland noch rund 3.500 Stück des legendären Autos unterwegs. Dabei wurden über eine Million Stück produziert.
In den USA zählen Muscle Cars zu den am meisten gesuchten Modellen, so auch der Pontiac Firebird. Die Fahrzeuge standen für den Aufbruch in eine neue Ära: Der langweilige Spießer hatte ausgedient, der coole Draufgänger war geboren.
Rein optisch, ist der Renault 4 wirklich kein Hingucker, doch der kleine Franzose hat sich in die Herzen seiner Fans hineingefahren. Viele junge Familien in den 80ern konnten sich den Wagen leisten, da er sehr robust und preisgünstig war.
Über 40 Jahre war der VW Käfer Deutschlands Kultauto schlechthin. Auch heute noch zaubert das Fahrzeug den Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Wie kein anderes Auto steht der Käfer für den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes.
Ähnliches gilt für den VW T2. Über 2,5 Millionen Stück des legendären Transporters verließen zwischen 1967 und 1979 die Werkshallen in Hannover. Der Bulli steht auch heute noch für die unbegrenzte Freiheit. Seine Nachfolger können da nicht mithalten.