Verbrennungsmotoren sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Für Autohersteller sind in der Zukunft vor allem drei Aspekte wichtig: Elektromotoren, Vernetzung und autonomes Fahren.
Verbrennungsmotoren sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Für Autohersteller sind in der Zukunft vor allem drei Aspekte wichtig: Elektromotoren, Vernetzung und autonomes Fahren.
Luxus pur - so stellt sich Audi mit der Studie Audi Aicon die mobile Zukunft vor. Der Aicon ist voll automatisiert und fährt vollkommen selbstständig. Deshalb hat das Fahrzeug weder ein Lenkrad noch Pedale, dafür aber Platz für vier Mitfahrer.
Auf der IAA 2017 hat BMW den BMW i Vision Dynamics vorgestellt. Laut Plan soll der Wagen bereits im nächsten Jahr als Serie an den Start gehen. Er positioniert sich zwischen dem i3 und dem i8 und ist eigentlich die E-Version eines Dreiers.
Jemand Lust in einem Würfel zu fahren? So sieht der Honda NeuV Concept aus. Das Elektrofahrzeug fährt autonom und ist für den Verkehr in der Stadt ausgerichtet. Zwei Personen haben in dem vernetzten Wagen Platz.
Auf dem Genfer Auto-Salon hat Hyundai die Studie Le Fil Rouge vorgestellt. Übersetzt bedeutet der Name "der rote Faden" und bezieht sich auf das Design des Fahrzeugs, welches für die Koreaner immer wichtiger wird.
Unter der Haube des Maybach 6 Cabriolets sollen 750 PS eines E-Motors schnurren, der es laut Hersteller-Angabe tatsächlich schafft, das Luxus-Cabrio 500 Kilometer weit zu bringen. Der Topspeed endet erst bei 250 km/h.
Mercedes-AMG hat einen Hybrid-Sportwagen entwickelt, dessen Antrieb bereits im F1-Rennwagen Mercedes F1 W07 Hybrid verwendet wurde. So kommt der Mercedes-AMG Project One auf 1054 PS. Der Start der Auslieferung ist für 2019 geplant.
Genauso wie Autos, sollen in der Zukunft auch Transporter automatisch und vernetzt fahren. Das ist insofern wichtig, da immer mehr Menschen online Waren bestellen und diese geliefert werden müssen. Mercedes-Benz bietet dafür die Vision Van an.
Mit dem Mitsubishi e-Evolution Concept deutet Mitsubishi an, wie es in Zukunft mit den SUVs weitergehen könnte. In der Studie verbinden sich drei E-Motoren zu einem Allradantrieb. Zudem sorgen Sensoren dafür, dass der Fahrer optimiert fahren kann.
Für Nissan hat die mobile Zukunft bereits angefangen. Seit Januar können Interessierte den neuen Nissan e-NV200 mit limitierter 2.ZERO Edition bestellen. Das frühere Concept Car mit 109 PS hat seine Serienreife als Elektrofahrzeug erreicht.
Die Älteren werden sich noch an den Opel GT erinnern, der 1968 herausgebracht wurde. Nun soll 50 Jahre später der Nachfolger die Straßen erobern. Optisch sieht der neue Opel GT schnittig aus. Mal sehen, ob der Sportwagen die Serienreife erreicht.
Peugeot entwickelt derzeit ein Fahrzeug, das ideal für Campingurlauber wäre. Das Peugeot Rifter 4x4 Concept hat einen Allradantrieb, ein Fahrrad und sogar ein Zelt zum Schlafen auf dem Dach. Es wäre ein starkes Auto für Touren im Gelände.
Was für ein Auto soll das sein? Das Konzeptfahrzeug Renault EZ-GO ist ein Taxi, das vollkommen autonom fahren soll. Der Einstieg ist vorne, es gibt weder ein Lenkrad noch Bremspedale und sechs Personen passen hinein.
Rinspeed ist für seine Klassiker berüchtigt. Im vergangenen Jahr hat die Schweizer Manufaktur das Elektrokonzept Oasis vorgestellt. Das Stadtfahrzeug ist beinahe durchsichtig, da es zum großen Teil aus großen Glasflächen besteht.
Bereits 2015 hat Toyota mit dem Toyota Kikai einen Blick in die mobile Zukunft geworfen. Das Konzeptfahrzeug ist 3,4 Meter lang und hat drei Sitze - einen vorne, zwei hinten. Die Technik des Wagens liegt entweder frei oder ist hinter Glas einsehbar.
Bulli-Freunde können 2022 wohl kaum erwarten. Denn der elektrische Nachfolger des legendären VW-Busses soll dann auf den Markt kommen. Der Volkswagen I.D. Buzz ist sehr futuristisch ausgelegt und soll sogar autonom fahren können.