Engine of the Year 2018 Kategorie Performance Engine - 1. Platz: Ferrari 3,9-Liter-Biturbo-V8 im Ferrari 488 GTB (476 Punkte).
Engine of the Year 2018 Kategorie Performance Engine - 1. Platz: Ferrari 3,9-Liter-Biturbo-V8 im Ferrari 488 GTB (476 Punkte).
In 3,1 auf 100, in 8,9 auf 200 und in 25,6 auf 300, schneller schaffte das bisher kein hinterradgetriebene Sportwagen bei auto motor und sport.
1,2 Sekunden: Schnipp, schnipp – in dieser Zeit beschleunigt der Ferrari von 60 auf 100 km/h.
Minuspunkte gibts für den sehr hohen Verbrauch und die dürftige Airbag-Ausstattung. Der Rote schluckt im Test 16,3 Liter auf 100 km.
Platz 9: FERRARI 488 GTB. Das Modell kommt im November 2018 auf 9 Pkw-Neuzulassungen.
50,7 Meter: Nach dieser Distanz steht der 488 GTB bei einer Vollbremsung aus Tempo 130. Dabei verzögert er mit 12,85 m/s2.
Engine of the Year 2019: Kategorie über 650 PS - 1. Platz: Ferrari 3,9-Liter-Biturbo-V8 im Ferrari 488 GTB (429 Punkte).
Auf der Teststrecke in Lahr lässt sich der Ferrari beim schnellen Ausweichen mit knapp 155,3 km/h durch die enge Gasse feuern. Ohne Angstschweiß, ohne Herzrasen. Einzige Bedingung: Die Michelin Sport Cup 2 müssen penibel warm gefahren sein.
Das Abschiednehmen von diesen Sitzen fällt schwer.
Wichtiges findet sich am Lenkrad. Infotainment zählt nicht dazu.
Im Display lässt sich der Ladedruck der Turbos anzeigen.
Effektives, in fünf Stufen verstellbares ESP bietet eine enorme Spurstabilität.
Der 488 GTB verfügt über einen enorm hohen Grenzbereich.
Das Nachfolgemodell des Ferrari 458 und wurde Anfang März 2015 auf dem Genfer Auto-Salon erstmals vorgestellt.
Es ist nach dem California T der zweite Ferrari-Sportwagen mit aufgeladenem Motor seit dem Produktionsende des F40 im Jahr 1992.
Der Motor beeindruckt durch enorme Drehfreude und eine herausragende Fahrleistung. 670 PS liegen hier unter der durchsichtigen Haube.
Über eine Membran verstärkt der V8 sein Ansaug-Gurren zum Innenraum hin. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Erstaunlich groß ist das Kofferraumvolumen: 230 Liter.
Die Aerodynamik wurden im Vergleich zum Vorgängermodell wesentlich verbessert, unter anderem konnte der Abtrieb durch große Kühlluft-Auslässe in der Kühlerhaube, aktive Klappen am Fahrzeugheck und Turbulatoren am Unterboden um 50 Prozent erhöht werden.
Für den Einsatz auf der Straße raten wir von Sportreifen ab – sie sind schwer auf Temperatur zu halten.
Der Klang des Biturbo-V8? Bassiger als der des Saugers – aber mit ähnlich aggressiven Obertönen.
Design mit Wiedererkennungswert.
Der Serienanlauf war im April 2015. Im Herbst 2015 wurde die Modellreihe um das Cabriolet 488 Spider ergänzt.
Alle Klappen auf und auf Druchzug schalten. Das Aggregat mit 3,9 Liter Hubraum leistet 670 PS bei 8.000/min, das maximale Drehmoment von 760 Nm liegt bei 3.000/min an.
Bei diesem Turbo dürften selbst Saugmotor-Bekenner konvertieren. Statt eines Turbolochs merkt man nur das direkte Ansprechverhalten und ein Berserker-Drehmoment. Der Verbrauch ist allerdings sehr hoch.