Demnach war Grosjean mit 192 km/h in die Mauer eingeschlagen. Beim ersten Aufprall wirkten Verzögerungskräfte von 66,8 g auf den Fahrer ein. Beim zweiten Stopp überstiegen die Sensoren sogar die 100-g-Marke.
Nach elf Sekunden war der erste Streckenposten zur Stelle. Die gleiche Zeit verstrich bis zum Einsatz des ersten Feuerlöschers und zum Eintreffen des Medical Cars.
Die Wucht des Aufpralls war so hoch, dass die Räder nicht mehr von den Kevlar-Seilen gehalten werden konnten. Sie flogen weit von der Unfallstelle weg.
Hier noch ein weiteres Bild des Hecks. Unten erkennt man die Batterie, die in zwei Teile gerissen wurde.
Die Überlebenszelle war zwischen der unteren und der mittleren Schiene durch die Bande geschossen.
Das Auto wurde zweigeteilt. Der Franzose verbrannte sich die Hände und verstauchte sich den Knöchel.
Grosjean konnte die letzten beiden Saisonrennen nicht fahren.
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