Eric Dane starb am 19. Februar. Er war einer der Stars in der erfolgreichen Arztserie "Grey's Anatomy" und wurde als "McSexy" bekannt. Sein Sprecher teilte US-Medien mit, dass der 53-jährige Schauspieler an den Folgen der Krankheit ALS gestorben ist.
Der amerikanische Bürgerrechtskativist und Politiker Jesse Jackson verstarb am 17. Februar im Alter von 84 Jahren. Er marschierte Seite an Seite mit Martin Luther King Jr. und kandidierte zweimal für das US-Präsidentenamt.
Billy Steinberg verfasste Welthits wie Madonnas "Like a Virgin" und Cyndi Laupers "True Colors". Am Montag, dem 16. Februar, starb er im Alter von 74 Jahren in Los Angeles an den Folgen einer Krebserkrankung. Steinberg arbeitete zudem mit Weltstars wie Whitney Houston und Tina Turner zusammen.
Er galt als einer der besten Dokumentarfilmer aller Zeiten: Am 16. Januar starb Frederick Wiseman. Er wurde 96 Jahre alt. Wiseman gewann in seiner Karriere zahlreiche Preise, unter anderem den Ehrenoscar im Jahr 2017.
Er prägte Hollywood und gilt als einer der besten Schauspieler aller Zeiten: Oscarpreisträger Robert Duvall ist am 15. Februar gestorben. Umgeben von Liebe sei der Schauspieler "friedlich zu Hause verstorben", hieß es in der Mitteilung Luciana Duvalls.
James Van Der Beek, der als Dawson Leery in der Kultserie "Dawson's Creek" seinen Durchbruch feierte, ist am 11. Februar im Alter von 48 Jahren gestorben. Van Der Beek hatte seit August 2023 gegen Darmkrebs im dritten Stadium gekämpft.
Brad Arnold, Leadsänger der Rockband 3 Doors Down, starb am 7. Februar. Er wurde 47 Jahre alt. Im Mai 2025 gab er bekannt, dass er an Nierenkrebs im vierten Stadium litt. Mit dem Song "Kryptonite", den Arnold im Alter von 15 Jahren schrieb, gelang der Band der große Durchbruch.
Fred Smith, Mitbegründer der Bands Blondie und Television, ist am 5. Februar im Alter von 77 Jahren gestorben. Television-Gitarrist Jimmy Rip schrieb auf Instagram: "Fred Smith war nicht nur 46 Jahre lang mein Bandkollege - er war mein wahrer Freund."
Schauspielerin Catherine O'Hara verstarb am Freitag, dem 30. Januar, im Alter von 71 Jahren. Todesursache: Lungenembolie. Die Darstellerin aus "Kevin - Allein zu Haus" gewann in ihrer Karriere mehrere Preise, unter anderem zwei Emmys. Zuletzt war sie in "The Studio" zu sehen.
Demond Wilson, Star der Serie "Sanford and Son", starb am 30. Januar. Er wurde 79. Jahre alt. Der Schauspieler, der in der Sitcom aus den 1970er Jahren Lamont Sanford spielte, wurde nach Komplikationen aufgrund einer Krebserkrankung in seinem Haus in Palm Springs, Kalifornien, für tot erklärt.
Francis Buchholz ist am 23. Januar im Alter von 71 Jahren gestorben. Von 1973 bis 1992 war er Bassist der erfolgreichen Rockband Scorpions. "Obwohl die Saiten verstummt sind, bleibt seine Seele in jeder Note, die er spielte, und in jedem Leben, das er berührte", hieß es in der Familienmitteilung.
Der italienische Modeschöpfer Valentino Garavani verstarb am 19. Januar. Er wurde 93 Jahre alt. "Valentino Garavani war eine wahre Quelle des Lichts, der Kreativität und der Vision"", teilte die Stiftung des Modeschöpfers auf Instagram mit. Das "Valentino-Rot" prägte seine Kreationen.
Die ehemalige Fußballerin Anouschka Bernhard ist im Alter von 55 Jahren nach "schwerer Krankheit" verstorben. Bernhard bestritt 47 Spiele für die DFB-Elf und gewann mit der Nationalmannschaft die EM.
Bob Weir, Gitarrist und Gründungsmitglied der Band Grateful Dead, starb am 10. Januar im Alter von 78 Jahren. In einer Erklärung, die seine Tochter Chloe Weir veröffentlichte, bestätigte die Familie, dass der legendäre Musiker "friedlich im Kreise seiner Lieben verstorben" sei.
Der ungarische Filmregisseur Béla Tarr ist am 6. Januar "nach langer, schwerer Krankheit" im Alter von 70 Jahren gestorben. Er wurde als Meister des "Slow Cinema" gefeiert - sein Film "Satanstango" hat eine Laufzeit von 450 Minuten.