Nicht am Start: Carlos Sainz (Ferrari) - Keine Note
Konnte wegen eines Problems am Treibstoffsystem seines Motors das Rennen gar nicht erst aufnehmen.
Nicht am Start: Carlos Sainz (Ferrari) - Keine Note
Konnte wegen eines Problems am Treibstoffsystem seines Motors das Rennen gar nicht erst aufnehmen.
13. Platz: Lewis Hamilton (Mercedes) - 1:28.679m
Ausfall: Logan Sargeant (Williams) - Note: 5,0
Fuhr zu Beginn noch ganz anständig mit seinem Teamkollegen mit, verlor jedoch kontinuierlich an Pace und damit auch den Anschluss ans Mittelfeld. Klagte zudem gegen Rennmitte über Unwohlsein. Gab das Rennen dann in Runde 41 erschöpft auf.
17. Platz: Liam Lawson (AlphaTauri) - Note: 4,5
Nutzte mit Magnussen, Bottas und Stroll die frühe Safety-Car-Phase zum ersten Boxenstopp. Sein wohl vorerst letztes Formel-1-Rennen war insgesamt sein unauffälligstes: Er machte keine offensichtlichen Fehler, zeigte aber auch keine Highlights. Mehr konnte man auf einer Strecke, die komplett neu für ihn war, aber wohl auch nicht verlangen.
16. Platz: Nico Hülkenberg (Haas) - Note: 5,0
War offenbar durch die freie Startbox so irritiert, dass er in dessen Startbox fuhr - was ihm eine 10-Sekunden-Strafe einbrachte. Fühlte sich mit dem reifenfressenden Haas, anders als noch am Vortag, gar nicht wohl auf dem schnellen und kurvenreichen Kurs.
15. Platz: Yuki Tsunoda (AlphaTauri) - Note: 4,5
Verteidigte mehr als einmal hart gegen Albon, ehe er seinen ersten Stint nach neun Runden beendete. Fuhr danach ähnlich unauffällig wie sein Teilzeit-Teamkollege, den er im Rennduell aber immerhin mal bezwingen konnte. Mehr Positives gab es von seinem Arbeitstag aber auch nicht zu berichten, auch, weil das Auto im Renntrimm nicht gut funktionierte.
14. Platz: Kevin Magnussen (Haas) - Note: 4,5
Nutzte mit Lawson, Bottas und Stroll die frühe Safety-Car-Phase zum ersten Boxenstopp. Tauchte abseits davon nur noch ein Mal nennenswert aus: Kurz vor Schluss, als er ein Lenkradsetting verändern sollte und seinen Renningenieur mit den Worten 'Es macht keinen Sinn!' anraunzte.
13. Platz: Alex Albon (Williams) - Note: 4,5
Fuhr ein unauffälliges, aber anständiges Rennen. Konnte sich selbst den Pace-Unterschied im Vergleich zum Vortag, wo er im Sprint in die Punkte fuhr, nicht erklären. Eindeutiger war hingegen sein Umgang mit den Track Limits, der ihm eine 5-Sekunden-Strafe bescherte.
12. Platz: Pierre Gasly (Alpine F1) - Note: 5,5
Fiel wie schon am Vortag mit mindestens einem überharten Verteidigungsmanöver auf. Ließ Russell aber zumindest beim zweiten Versuch gewähren, wohl auch, um einer Bestrafung zu entgehen. Die Strafe erhielt er 13 Runden vor Schluss dann wegen zu vieler Track-Limit-Verstöße - nur um das ganze vier Runden später nochmals fertig zu bringen.
11. Platz: Lance Stroll (Aston Martin) - Note: 5,0
Nutzte mit Lawson, Magnussen und Bottas die frühe Safety-Car-Phase zum ersten Boxenstopp, was zwar zwischenzeitlich zwar nett im Tableau aussah, jedoch dazu führte, dass er seinen Teamkollegen durchlassen musste. Hatte zu keinem Zeitpunkt des Rennens auch nur geringe Chancen auf Punkte und handelte sich zudem eine 5-Sekunden-Strafe wegen Track-Limit-Vergehen ein.
10. Platz: Sergio Pérez (Red Bull) - Note: 5,0
Musste nach Motorentausch aus der Boxengasse starten und fuhr deshalb auf Hart los, als einziger Pilot. Fuhr in den ersten 27 Runden bereits vier Mal über die Track Limits hinaus und bekam folglich 5-Sekunden-Strafe. Innerhalb der nächsten zwölf Runden gelang ihm dieses 'Kunststück' ein zweites Mal.
9. Platz: Guanyu Zhou (Alfa Romeo) - Note: 2,5
Fuhr zusammen mit Albon den längsten ersten Stint, wodurch er aber zunächst in den Punkten lag. Zeigte zudem in Runde 26 ein sehenswertes Überholmanöver, außen herum vorbei an Sargeant in Kurve 1. Fuhr das andere mögliche Extrem in der Strategie, sammelte zudem kaum Track-Limit-Striche und belohnte sich dafür mit zwei Punkten.
8. Platz: Valtteri Bottas (Alfa Romeo) - Note: 2,5
Blieb in der Hitze von Katar ganz cool: Nutzte das frühe Safety Car zum ersten Stopp und dann die freie Fahrt, um seine Pace fahren zu können. Konnte dies die gesamte Renndistanz über und sammelte folgerichtig mit Platz 8 wertvolle Punkte, die Alfa Romeo in der Konstrukteurs-WM vorbei an Haas auf Platz 8 bringen.
7. Platz: Esteban Ocon (Alpine F1) - Note: 2,5
Verhielt sich deutlich unauffälliger als sein Teamkollege: Wenige Track-Limit-Verstöße und keine seltsamen Manöver gegen Mitkonkurrenten. Konzentrierte sich voll und ganz darauf, die Runden im Zeitfahrmodus abzuspulen und fuhr einen unangefochtenen siebten Platz heraus.
6. Platz: Fernando Alonso (Aston Martin) - Note: 3,5
Fuhr zwei sehr beachtenswerte erste Stints und schnupperte solange auch am Podium. Fuhr in Runde 34 auf kalten Reifen zu weit über die Ideallinie hinaus und musste so durchs Kiesbett. Bei der Rückkehr auf die Strecke fuhr er zudem Leclerc vor's Auto.
5. Platz: Charles Leclerc (Ferrari) - Note: 2,5
Mühte sich als einzig verbliebener Ferrari-Pilot nach Kräften, konnte die Pace der McLaren und von Alonso jedoch nur im ersten Stint mitgehen. Das Blatt wendete sich dann im dritten Stint auf dem harten Reifen, der deutlich besser funktionierte. Leistete sich obendrein keine Fehler und wurde dafür mit P5 belohnt.
4. Platz: George Russell (Mercedes) - Note: 2,5
Wurde in Kurve 1 neben Verstappen und von seinem Teamkollegen eingequetscht und dann umgedreht. Musste deswegen mit einigen Schäden an die Box, ließ sich aber spätestens nach Ende des Safety Cars nicht hängen und fuhr volles Rohr - und dadurch trotz einem Boxenstopp mehr als der Rest des Feldes auf Platz 4.
3. Platz: Lando Norris (McLaren) - Note: 1,5
Hielt sich im ersten Stint zunächst zurück, ging nach dem Boxenstopp von Ocon aber in den Push-Mode und kam durch den Overcut am Alpine und später auch an Alonso und Leclerc vorbei. Robbte sich gegen Ende immer näher an seinen Teamkollegen heran und wollte um P2 kämpfen.
2. Platz: Oscar Piastri (McLaren) - Note: 1,5
Erwischte einen Traumstart und profitierte zudem von der Mercedes-internen Kollision, wodurch er plötzlich Zweiter war. Landete nach seinem ersten Stopp im Verkehr, kämpfte sich jedoch kompromisslos wieder zurück nach vorne. Gewann folgerichtig auch das Driver-of-the-Day-Voting.
1. Platz: Max Verstappen (Red Bull) - Note: 1,0
Erwischte den Start deutlich besser als noch im Sprint und behielt so seine Spitzenposition. Fuhr den ersten Stint so lang wie erlaubt war und hatte somit einen komfortablen Vorsprung. Spulte in aller Seelenruhe seine Runden ab und überrundete sogar seinen Teamkollegen.