Die schlimmsten Bad Boys der Sportwelt
Rabauken, Choleriker und Skandalnudeln: Die Galerie präsentiert die bösesten Buben der Sportwelt.
Die schlimmsten Bad Boys der Sportwelt
Rabauken, Choleriker und Skandalnudeln: Die Galerie präsentiert die bösesten Buben der Sportwelt.
Lyle Alzado Mitte der 80er - damals gab es in der NFL keinen anderen Spieler, der so gefürchtet wurde wie er. Alzado liebte Trash Talk, pflegte einen außerordentlich schmutzigen Spielstil und hatte seine Aggressionen zu oft nicht im Griff. Aufgrund seiner regelmäßigen Ausraster führte die Liga irgendwann sogar eine spezielle Regel ein, die das Herumwerfen von Helmen verbot.
In einer Sportart, in der eine hochgezogene Augenbraue schon fast ein Affront ist, hat der Engländer den Bogen oft überspannt. O'Sullivan, Spitzname "The Rocket", hatte mit Sucht- und Depressionsproblemen zu kämpfen und fiel immer wieder mit Fehden und Skandalen auf. Einst legte er sich bei der WM mit dem Schiedsrichter an. Ein absolutes No-Go beim Snooker!
Warum man beim Eishockey so viele Protektoren braucht? Um sich vor Spielern wie ihm zu schützen. Dave "Tiger" Williams gilt als einer der brutalsten Männer der NHL-Geschichte und hält einen wenig rühmlichen Rekord: Im Lauf seiner Karriere, die sich durch die 70er und 80er zog, verbrachte er insgesamt 3.966 Minuten auf der Strafbank. Sogar bei einem Hall-of-Fame-Spiel 2013 (Bild) schaffte er es, sich ein paar Strafminuten einzuhandeln.
2016 begab sich Nick Kyrgios in sportpsychologische Behandlung, um seine Wutausbrüche in den Griff zu bekommen, wirklich geholfen hat es nicht. Ärger gab es zum Beispiel, als Kyrgios in Indian Wells frustriert seinen Schläger über den Platz warf und beinahe einen Balljungen traf.
Im Lauf seiner Schwimmerkarriere gewann Ryan Lochte insgesamt zwölf Olympia-Medaillen (nur Michael Phelps war noch erfolgreicher), die Karriere des US-Athleten wurde jedoch von einigen Negativ-Schlagzeilen überschattet.