Novum: Real startet ohne Spanier beim FC Bayern
Trainer Arbeloa verändert sein Team im Gegensatz zum Hinspiel.
In seiner langen und erfolgreichen Champions-League-Geschichte hat Real Madrid in München für ein Novum gesorgt. Der Rekordsieger (15 Titel) startete am Mittwochabend im Viertelfinal-Rückspiel der Königsklasse beim FC Bayern ohne einen Spanier in seiner Startelf.
Beim 1:2 im Hinspiel hatte Trainer Álvaro Arbeloa noch die Spanier Thiago Pitarch, Dean Huijsen und Álvaro Carreras aufgeboten. Die drei Profis saßen aber in der Allianz Arena zunächst auf der Bank. Arbeloa vertraute stattdessen einem internationalem Aufgebot um die Topstars Kylian Mbappé, Vinicius Junior und Jude Bellingham sowie Nationalspieler Antonio Rüdiger. Als Kapitän führte Fede Valverde aus Uruguay die Königlichen aufs Feld.
Bei den Bayern standen immerhin fünf Deutsche in der Anfangsformation: Kapitän Manuel Neuer, Jonathan Tah, DFB-Spielführer Joshua Kimmich, Aleksandar Pavlovic und Serge Gnabry.