Forscherteams aus China und den USA haben einen implantierbaren Akku entwickelt. Text: bearbeitet durch freenet (mehr Infos)
Forscherteams aus China und den USA haben einen implantierbaren Akku entwickelt. Text: bearbeitet durch freenet (mehr Infos)
Der Akku löst sich im Körper des Patienten auf und kann drahtlos mit 1,3 Volt Energie versorgen.
Somit könnte der implantierte Akku etwa zehn Tage lang ein Gerät zur Medikamentenabgabe mit Strom versorgen.
Ebenso könnte das flexible Implantat auch als Energiequelle für Körperfunktionsüberwachungssensoren verwendet werden.
Der Akku besteht aus Superkondensatoren mit einer Molybdänsulfidkathode, einer Zinkfolienanode und einem Alginatgel als Elektrolyt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen biologisch abbaubaren Batterien hält das Implantat länger und entlädt den Strom stabiler.
Das Implantat ist klein, biegsam und passt sich dem Körper an.
Zudem ist die Stromabgabe laut Tests an Ratten zuverlässiger als bei bisherigen Technologien.
Das Implantat kann sich mithilfe einer Magnesiumspule induktiv aufladen und löst sich nach etwa zwei Monaten im Körper auf.
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