Paris, Madrid, London: Sieben Hauptstadt-Highlights, die nichts kostenGeld regiert die (Reise-)Welt. Doch so manche Sehenswürdigkeit gibt es völlig umsonst...
Paris, Madrid, London: Sieben Hauptstadt-Highlights, die nichts kostenGeld regiert die (Reise-)Welt. Doch so manche Sehenswürdigkeit gibt es völlig umsonst...
Vergessen Sie den Eiffelturm oder die langen Schlangen vor dem Louvre! Ein Besuch der Basilique du Sacré Coeur im Pariser Viertel Montmartre entschädigt nicht nur, sondern ist auch kostenlos.
Wer sich auf die Spuren von Harry Potter begeben möchte, versucht es am besten im viktorianischen Leadenhall Market. Der diente als Filmkulisse für die Winkelgasse in London und beherbergt eigentlich Fisch-, Fleisch-, Käse- und Delikatessenläden.
Der Campo Santo Teutonico wird von Vatikanbesuchern oft links liegengelassen. Dabei ist der Friedhof der Deutschen ein Paradies inmitten vatikanischer Mauern. Wer hinein will, sagt zur Schweizer Garde: "Ich möchte den Campo Santo Teutonico besuchen".
Wer die alten Meister Goya, Rembrandt, Rubens und Hieronymus Bosch umsonst sehen möchte, kann das im Prado in Madrid tun - zu bestimmten Zeiten: Montag bis Samstag von 18.00 bis 20.00 Uhr sowie sonntags und an Feiertagen von 17.00 bis 19.00 Uhr.
Der Senso-ji im Stadtteil Asakusa ist Tokios buntester, ältester und bedeutendster Tempel und der Eintritt kostet nichts. Auch wenn der Schrein viele Besucher anlockt, sollte man sich dieses Abenteuer nicht entgehen lassen.
Wer politisch interessiert ist, sollte an einer kostenlosen Führung durch das neuseeländische Parlament teilnehmen. Kleine Gruppen werden durch das "Beehive" in Wellington geführt. Die Tour führt auch in die Debating Chamber.
Die Smithsonian Institution in Washington, D.C. vereint 19 Weltklassemuseen und bildet so den größten Museumskomplex der Welt. Im Smithsonian Castle erhalten Urlauber die kostenlose Museumskarte für das Natural History Museum sowie das Air and Space Museum.