Wer nach Kanada fährt, muss die Niagarafälle gesehen haben! Die Herkunft des Wortes "Niagara" ist nicht eindeutig geklärt. Manche glauben, es bedeutet "donnerndes Wasser". Ziemlich passend, denn laut ist es an den Niagarafällen - und nass.
Der Moraine Lake in Alberta ist so berühmt, dass er es nicht nur vor die Kamera-Linse zahlreicher Touristen geschafft hat, sondern auch auf die alte 20-Dollarnote von Kanada.
An den Minnestimma Lakes im Banff-Nationalpark trifft man ja vielleicht auch den Sasquatch. Die stark behaarte, mythische Figur ist von allerlei Erzählungen umwoben und auch als Bigfoot bekannt.
Wohin des Weges? In rund 70 Metern Höhe überspannt die Capilano-Hängebrücke in North Vancouver den gleichnamigen Fluss. Auch Führungen lassen sich buchen.
Wer eher ein Stadtmensch ist, sollte den CN Tower in Toronto erklimmen. Mit seinen rund 553 Metern ist der Turm eines der höchsten freistehenden Gebäude der Welt. Die Hauptbeobachtungsplattform liegt auf einer Höhe von 346 Metern.
Das alte Zentrum der Stadt Québec ist an sich schon einen Besuch wert. Das zu einem Luxushotel umgebaute Château Frontenac ist aber auch ein wahrer Hingucker und hat es sogar in den Hitchcock-Film "Ich beichte" geschafft.
Nein, wir befinden uns nicht im Dschungel - aber fast... Der Pacific-Rim-Nationalpark an der Westküste von Vancouver Island verzaubert mit der Wildheit seines Regenwalds. Und an der Küste lassen sich Grauwale beobachten.
Richtiges Urwald-Feeling: Dabei ist man hier mitten in Vancouver! Der Stanley Park ist mit seinen knapp 405 Hektar der größte Stadtpark Kanadas und bietet Einheimischen wie Touristen Erholungsraum.
"Changing of the Guard" gibt es auch in Kanada - nämlich auf dem Parliament Hill in Ottawa. Die Wachablösung vor dem Gebäude der Regierung ist ein besonderes Highlight.
Nicht nur in Skandinavien, sondern auch im Wapusk-Nationalpark an den Küsten der Hudson Bay kann man die Nordlichter bestaunen. Auch Eisbären sind hier zu Hause. "Wapusk" bedeutet in der Sprache der Cree so viel wie "Weißer Bär".