Die Unterwasserwelt ist oft eine ganz anderes als erwartet. Nirgendwo zeigt sich das besser, als an diesen Orten...
Die Unterwasserwelt ist oft eine ganz anderes als erwartet. Nirgendwo zeigt sich das besser, als an diesen Orten...
Das Wrack der "Numidia" gehört zu den Hauptattraktionen der Brüder-Inseln im Roten Meer. In einer Tiefe von acht bis 85 Meter Metern "steht" das Schiff aufrecht im Wasser. Die Laderäume und Galerien sind offen und betauchbar.
Etwas unheimlich, aber nicht gefährlich, ist ein Tauchgang im Quallensee des Südseestaates Palau. Hier können Unterwassersportler rund 30 Millionen Exemplare bestaunen, die je nach Tageszeit und Licht ganz unterschiedlich aussehen.
Geologisch spannend ist ein Tauchgang in der Silfraspalte in Island. Selbst im Winter sind Schnorchel- und Tauchgänge im Trockentauchanzug: Mehr als 100 Metern Sicht und Millionen Jahre altes Gestein in schillernden Farben sind einzigartig.
Die Bordkanone am Heck des Schiffswracks "Thistlegorm" ist ein beliebtes Tauchziel. Die "Blaue Distel" liegt im nördlichen Roten Meer und hatte allerhand an Bord: Lastwagen, Panzer und eine Dampflok!
Rund drei Kilometer von der Ruinenstadt Chichén Itzá in Mexiko entfernt, liegt die Cenote Ik Kil. Was einst ein Kalksteinhöhlendach war, ist heute ein beliebter Natur-Pool für Touristen.
Das Fujikawa Maru wurde 1938 gebaut und von der Kaiserlichen Japanischen Marine im Zweiten Weltkrieg beschlagnahmt. Das Schiff versank während der Operation Hailstone - das japanische Pearl Harbor.
Wer sie sehen möchte, hat auf den Malediven die besten Chancen. Besonders zwei Schildkrötenarten kommen dort häufig vor: Karettschildkröten und Grüne Meeresschildkröten. Und das Beste: Ein Zugang zu den Riffen ist direkt vom Strand aus möglich.
"Whale watching" ist ja schön und gut. Die riesigen Meeresbewohner aber direkt in ihrem Element zu genießen, statt vom Schiff aus, ist ebenfalls ein beeindruckendes Erlebnis. Möglich ist das im Südpazifik: Französisch-Polynesien, Tahiti und Moorea...