© 2004 | Tirol Werbung Trecking-Tour durch die Hohen Tauern Der Nationalpark Hohe Tauern wurde 1983 von den Bundesländern Kärnten, Salzburg und Tirol gegründet. Mit einer Fläche von rund 1800 Quadratkilometern ist er der größte Alpen-Nationalpark. Mehr als 300 Berge über 3.000 Metern, darunter der höchste Berg Österreichs, der Großglockner (3.798 Meter), machen den Nationalpark zu einem der beliebtesten Erkundungsziele für Bergwanderer.
© 2004 | Tirol Werbung Die Serles im Stubaital Die Serles ist einer der schönsten Berge im Tiroler Stubaital. Auf ungefähr 2.718 Metern kann man hier nach einer Nachtwanderung im Sommer den kommenden Morgen begrüßen ? und ein fantastisches Naturschauspiel erleben.
© 2004 | Tirol Werbung Die Hofburg in Innsbruck Das ehemalige Habsburger Residenzschloss hat seinen Ursprung im 14. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und erweitert. Kaiserin Maria Theresia schließlich ließ die Hofburg in zwei Bauphasen zu einer monumentalen spätbarocken Residenz umbauen. Besonders zu empfehlen ist der zweigeschossige Riesensaal, der als einer der prächtigsten Festsäle des Alpenraums gilt.
© 2004 | Tirol Werbung Goldenes Dachl in Innsbruck Das Goldene Dachl ist eines der Wahrzeichen Innsbrucks. Das Dach des spätgotischen Prunkerkers ist mit 2738 feuervergoldeten Kupferschindeln gepflastert. Erbaut wurde das Gebäude 1497/98-1500 aus Anlass der Zeitenwende im Auftrag des späteren Kaisers Maximilian I.
© 2004 | Tirol Werbung Festlicher Almabtrieb in Alpbach In vielen Gegenden Tirols ist der spätsommerliche Almabtrieb eine gewachsene Tradition ? und wird heute auch als Touristenattraktion zelebriert, so wie hier in Alpbach im gleichnamigen Tal.
© 2004 | Tirol Werbung Schloss Ambras Die frühmittelalterliche Burganlage der Grafen von Andechs ließ Erzherzog Ferdinand II. im 16. Jahrhundert zu einem Renaissance-Wohnschloss umbauen. Heutzutage ist Schloss Ambras unter anderem auch für die in seinen Räumen stattfindenden Sommerkonzerte berühmt.
© 2004 | Tirol Werbung Stift Stams Das Zisterzienser-Kloster Stift Stams im Tiroler Oberland zählt zu den bedeutendsten Klöstern Österreichs und ist zugleich ein beliebtes Ausflugsziel. Graf Meinhard II. von Tirol und seine Gemahlin Elisabeth, die Mutter des letzten Staufer-Kaisers Konradin, gründeten 1273 das Kloster und bestimmten es als künftige Begräbnisstätte für die Tiroler Landesfürsten. Das Stift verschließt sich auch nicht der neuen Zeit: Im Museum finden heutzutage Kunstausstellungen und internationale Tagungen statt, außerdem sind im Stift mehrere Bildungseinrichtungen beheimatet.
© 2004 | Tirol Werbung Ottoburg in Innsbruck Die Ottoburg wurde im 15. Jahrhundert an der einstigen Stadtmauer, von der auch heute noch Reste sichtbar sind, im Auftrag Kaiser Maximilians I. erbaut. Heutzutage beherbergt die Burg ein Gasthaus mit einer Weinschenke. Sehenswert sind die Stuben mit Kreuz- und Sterngewölben. Die Ottoburg ist das älteste erhaltene Haus in der Innsbrucker Herzog-Friedrich-Straße.
© 2004 | Tirol Werbung Innsbruck, Maria-Theresien-Strasse Die Maria-Theresien-Strasse, benannt nach der damaligen österreichischen Kaiserin, ist die Prachtstraße der Tiroler Landeshauptstadt. Sie führt von der Triumphpforte im Süden bis zur Herzog-Otto-Straße im Norden. Auf einem Spaziergang passiert man unter anderem das Alte Landhaus, die Annasäule (hier im Bild) sowie das Innsbrucker Rathaus und die Spitalskirche.
© 2004 | Tirol Werbung St. Nikolaus, Matrei Die romanische Bergkirche St. Nikolaus - erstmals im Jahr 1316 urkundlich erwähnt - in Matrei in Osttirol gilt als ein Juwel unter den Sakralbauten. Die Qualität der Architektur und der einzigartige Freskenschmuck machen St. Nikolaus zu einem der künstlerisch wertvollsten Bauten Tirols.
© 2004 | Tirol Werbung Tiroler Höfemuseum Zwischen Innsbruck und Kufstein - im Gebiet der Tiroler Seen ? liegt das 1974 gegründete Tiroler Freilichtmuseum. Hier geben ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm, Ausstellungen und Museumsführungen Einblicke in das Leben der Vorfahren der heutigen Alpenbewohner.
© 2004 | Tirol Werbung Windsurfen am Achensee Rund um den längsten See Tirols (neun Kilometer) gibt es eine Vielzahl an Segel- und Surfschulen. In aller Ruhe kann man den vom Karwendel- und Rofangebirge geschützten See mit seinen weitgehend unverbauten Ufern bei einer Schiffsrundreise entdecken.
© 2004 | Tirol Werbung Scharnitzjoch im Wettersteingebirge Das Wettersteingebirge ist Teil der Tiroler-Bayerischen Kalkalpen zwischen den Oberläufen von Loisach und Isar. Auf deutscher Seite findet man die Zugspitze, auf österreichischer das Scharnitzjoch (2.048 Meter). Der Ort Scharnitz liegt unterhalb des Passes gleichen Namens, über den Straße und Bahnlinie von Mittenwald über Seefeld in Tirol nach Innsbruck führen.
© 2004 | Tirol Werbung Obernberger See Der Obernberger See liegt auf knapp 1.600 Metern Höhe im Hintersten Obernbergtal. Das Landschaftsschutzgebiet rund um den Obernberger Tribulaun ist bei Wanderern sehr beliebt.
© 2004 | Tirol Werbung Ladizalmen mit Laliderer Wände im Hintergrund Die Laliderer Wände mit der Lalidererspitze (2.582 Meter) sind Teil der Hauptkette des Karwendels. Die Steilwände sind wie geschaffen für anspruchsvolle Klettertouren.
© 2004 | Tirol Werbung Rosengartenschlucht bei Imst Eines der wertvollsten und beeindruckendsten Biotope Tirols ist die weitgehend noch ungezähmte Naturlandschaft der Rosengartenschlucht bei Imst.
© 2004 | Tirol Werbung Lechtal Blick auf das die unberührte Naturlandschaft des Lechtals, das sich von Forchach bis Steeg erstreckt.
© OÖ Tourismus Festung Kufstein Die Festung Kufstein, hoch auf einem Felsen über der Stadt gelegen, galt als uneinnehmbar. Heute öffnet sie bereitwillig den Besuchern ihre Pforten. Besonders zu empfehlen sind die 13 Schauräume des Festungs- und Heimatmuseums, wo die Stadt- und Festungsgeschichte interaktiv aufbereitet wird.
© 2004 | Tirol Werbung Bergsee im Stubaital Auf 2.000 Metern Höhe und mehr finden Wanderer oft unvermittelt wahre Naturwunder, so wie hier diesen malerischen Bergsee im Stubaital.
© OÖ Tourismus Burg Hasegg In der Stadt Hall findet man den Haller Münzertum der Burg Hasegg. In diesem Turm wurde im Jahr 1486 eine Silbertaler-Prägewerkstatt eingerichtet - mit europaweiten Folgen: Bald schon war der Haller Silbertaler in ganz Europa Zahlungsmittel; ein früher Euro gewissermaßen.