Porsche braucht Mitte der Neunzigerjahre eine Initialzündung - und bekommt sie 1996 mit dem Debüt des Boxsters.
Porsche braucht Mitte der Neunzigerjahre eine Initialzündung - und bekommt sie 1996 mit dem Debüt des Boxsters.
Damit hat Porsche ein neues Einstiegsmodell, das Erinnerungen an frühere Roadster weckt. Der Erfolg stellt sich umgehend ein.
Als 1959 der BMW 700 auf den Markt kommt, ist BMW kurz davor, von Daimler übernommen zu werden.
Ob mit Limousinen-, Coupé- (Bild) oder später Cabrio-Karosserie - fast 190.000 verkaufte Exemplare bis 1965 helfen enorm bei der Rettung.
Mit dem Discovery bringt Land Rover 1989 eine dritte Modellreihe, die sich sofort ihren Platz zwischen Defender und Range Rover verdient.
Geländetauglich, aber eben auch familienfreundlich, erschwinglich und wunderbar im Alltag zu gebrauchen: Der Discovery ist einer der Vorreiter des SUV-Trends.
Die ersten Autos sind in Kürze reif fürs H-Kennzeichen: Im September 1993 rollt der erste Skoda Octavia nach dem VW-Einstieg vom Band.
Plattform vom VW Golf IV, aber Platzverhältnisse wie im Passat: Das in Kombination mit günstigen Preisen führt schnell zum Erfolg.
Ferrari braucht Mitte der 90er einen V8-Mittelmotor-Sportler, der sich wie ein echter Ferrari fährt. Und der F355 liefert!
Leistung, Fahrdynamik, Qualität - all das stimmt beim 348-Nachfolger, der damit auch die für die Marke typischen Preise wieder rechtfertigt.
Alfa Romeo braucht fast gleichzeitig ebenfalls einen Neustart, insbesondere beim Design. Walter de Silva gelingt mit dem 156 ein alltagstaugliches Kunstwerk, ...
... das auch als Kombi optisch überzeugt. Nettes, wenn auch nicht besonders praktisches Detail: die in der C-Säule versteckten Türgriffe.
Stunde null für Volkswagen, das in der Käferfalle steckt: 1974 wagt VW die Revolution und löst den Käfer mit dem Golf ab.