Dass dieses Coupé aussieht wie ein etwas größerer Porsche 356, hat zwei gute Gründe.
Dass dieses Coupé aussieht wie ein etwas größerer Porsche 356, hat zwei gute Gründe.
Der eine Grund: Es ist ein Nachbau. Der zweite Grund: Das Chassis lieferte ein Kübelwagen. Und der ist größer als ein 356.
Entstanden ist der Nachbau in Dredsen. Ein Schuhfabrikant und zwei Studenten wollten einen Porsche bauen.
Heute ist der Miersch-Porsche einer von zwei überlebenden "Lindner-Coupés" und in Sammlerhand.
Der Erstbesitzer, Hans Miersch, behielt sein Auto bis 1994.
Konstruiert hatten den 356 auf Kübelwagen-Chassis die Reimann-Zwillinge Knut und Falk. Beide studierten an der Technischen Hochschule in Dresden und teilten sich einen Führerschein.
Die Karosserie mit darunterliegendem Holzgerippe hatte der Karosseriebauer Lindner konstruiert und gebaut.
Das andere der beiden überlebenden Exemplare hat ein österreichischer Sammler restauriert.
Ferry Porsche half den Reimann-Brüdern mit gebrauchten Kolben und Zylindern.
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