Der Ungar Miklós Kázmér gründete in Budapest die Kamm-Manufaktur und konzentriert sich mit dieser auf den "kleinen Bruder des Elfers", den Porsche 912.
Der Ungar Miklós Kázmér gründete in Budapest die Kamm-Manufaktur und konzentriert sich mit dieser auf den "kleinen Bruder des Elfers", den Porsche 912.
Für das Modelljahr 2024 kündigt das Unternehmen eine Version mit Vollcarbon-Karosserie an.
Sie soll mit nur 699 Kilogramm Lebendgewicht vorfahren.
Zudem verspricht Miklós Kázmér, dass sich der Schwerpunkt des Restomod-Porsches absenkt ...
... und die Gewichtsverteilung das ideale Verhältnis von 50:50 aufweist.
Käuferinnen und Käufer können wählen, ob der 912c die Kohlefaserstruktur unverhüllt zur Schau stellen darf oder sich Lack an den Verbundwerkstoff schmiegt.
Sowohl sie als auch die Kundschaft der Semi-Carbon-912c-Varianten dürfen sich ab kommenden Jahr zudem über eine verbesserte Aerodynamik freuen, ...
... welche die Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten erhöhen und die Windgeräusche minimieren soll.
Kázmér und Co. restaurieren und verstärken bei jedem Restomod-Umbau zum Kamm 912c das Chassis des Spenderfahrzeugs von Grund auf.
Das gilt auch für die bereits präsentierte Version mit Semi-Carbon-Karosserie.
Nur das Dach und das Heck weisen hier noch das ursprünglich verwendete Material auf.
Dadurch gelingt es Kamm, das Leergewicht beim Semi-Carbon-912 auf 750 Kilogramm zu drücken.
Einer davon war das Bicester Scramble im Oktober 2022, bei dem die Ungarn einiges an Feedback einholten - vor allem zum Fahrverhalten.
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