Der VW Atlas Cross Sport soll 2019 vorgestellt werden.
Der VW Atlas Cross Sport soll 2019 vorgestellt werden.
In der Studie ist zumindest schon mal viel Platz, so wie man es in den USA vom VW Atlas kennt.
Auch die Tatsache, dass der Cross Sport ein SUV-Coupé werden soll, schmälert das Raumgefühl nicht.
Der im Cross Sport vorgestellte Hybridantrieb soll bis zu 130 km/h schnell rein elektrisch fahren.
Trotz abfallender Dachlinie können es sich die Passagiere im Fond bequem machen.
In der Studie erweitern Bildschirme in den Kopfstützen das Infotainment.
Wie in den USA üblich, wird auch die Serienversion das Cross Sport mit Automatikgetriebe kommen.
Der Atlas kann es in den USA locker mit den übrigen SUV-Anbietern aufnehmen.
Die Serienversion des Cross Sport wird die Atlas-Familie um eine schnittigere Version erweitern.
Der 5-sitzige Atlas debütiert als Studie Cross Sport auf der New York Auto Show 2018. Die Serienversion debütiert 2019.
Wir konnten uns auf der New York Autoshow der Studie schon einmal nähern.
Auffällig aufgeräumt ist das horizontal ausgerichtete Cockpit. Die Instrumententafel wirkt sehr übersichtlich und erstreckt sich optisch großzügig quasi über die ganze Breite. Besonders clean wirkt der fugenlos weit oben in der Instrumententafel eingefügte, 10,1 Zoll große Touchscreen des Infotainmentsystems, über den alle Funktionen gesteuert werden.
Die Front erinnert stark an den Atlas. Das beleuchtete Logo wird es wohl in der Serienversion (Debüt 2019) nicht geben.
Von hinten erinnert der Cross Sport ein wenig an den Tiguan – und natürlich an die Studie Cross Coupé GTE von 2015.
Der 5-sitzige Atlas debütiert als Studie Cross Sport auf der New York Auto Show 2018. Die Serienversion debütiert 2019.
Von hinten erinnert der Cross Sport ein wenig an den Tiguan – und natürlich an die Studie Cross Coupé GTE von 2015.
Der Kofferraum ist mehr als üppig, obwohl der Cross Sport 19 Zentimeter kürzer ist als der Atlas.
Der Cross Sport ist quasi die Coupé-Version des Atlas, dürfte aber dennoch mit guten Platzverhältnissen punkten. Der Fünfsitzer ist zwar 19 Zentimeter kürzer als der Atlas, den Radstand von 2,98 Meter behält er aber bei.
Der Allradantrieb des Cross Sport ist elektrisch. Für die Serie sind aber ein mechanischer Allradantrieb und herkömmliche Antriebe denkbar.
Auffällig aufgeräumt ist das horizontal ausgerichtete Cockpit. Die Instrumententafel wirkt sehr übersichtlich und erstreckt sich optisch großzügig quasi über die ganze Breite. Besonders clean wirkt der fugenlos weit oben in der Instrumententafel eingefügte, 10,1 Zoll große Touchscreen des Infotainmentsystems, über den alle Funktionen gesteuert werden.
Das Interieur im Concept Car wirkt schon recht seriennah.
Der Wählhebel für das 6-Gang-DSG hat keine mechanische Verbindung zum Getriebe (Shift by Wire) und erinnert optisch an Audis Pendant.
Der Hybridantrieb hat zwei Motoren, einen vorne, einen ander Hinterachse.
Die Batterie sitzt im Kardantunnel.
Im Offoradmodus kann der E-Motor an der Hinterachse (116 PS) immer mitarbeiten - die Batterie wird dann im Bedarfsfall vom Benziner geladen.
VW-Diesel gibt es in den USA nicht mehr, insofern ist der Hybridantrieb durchaus eine realistische Option.
Der Cross Sport wird das zweite Atlas-Modell. Gebaut werden wird er auch im US-Werk Chattanooga..