Autark vom Landstrom sein ist mit der richtigen Ausstattung kein Problem. promobil erklärt, was Sie über Batterien, Booster, Wechselrichter, Solaranlagen und andere Energiequellen wissen müssen.
Autark vom Landstrom sein ist mit der richtigen Ausstattung kein Problem. promobil erklärt, was Sie über Batterien, Booster, Wechselrichter, Solaranlagen und andere Energiequellen wissen müssen.
Die AGM-Bordbatterie ist (noch) der gängigste Speichertyp im Reisemobil, hier eine Varta mit 95 Ah.
Deutlich mehr, nämlich rund viermal so viel Kapazität stellt diese Liontron-200-Ah-Lithiumbatterie bereit.
Speziell für den Einbau in Sitzkonsolen eignet sich auch die Power Xtreme 210.
Eine für den Fiat Ducato typische Einbausituation der Bordelektrik: Rechts in der Sitzkonsole ist der Versorgungsakku platziert, links das Ladegerät.
Ein Batteriecomputer informiert präzise, wie viel Saft verfügbar ist.
Der Messshunt am Minuspol ermittelt den tatsächlichen Füllstand des Akkus.
Bei vielen Lithium-Akkus lässt sich der Status auch via App prüfen.
Ein Ladebooster, wie der Victron Orion TR 12/12 30, lädt mit Strom aus der Starterbatterie den Bordakku, solange Motor und Lichtmaschine laufen.
Beim Laden fließen über den Booster hohe Ströme. Die Leitungskabel müssen entsprechend dick und akkunah abgesichert sein.
Hier ist für die Ladung ein Schaudt-Elektroblock EBL zuständig. Seine 18 Ampere Ladestrom reichen für Blei-Batterien bis ca. 180 Amperestunden.
Unterschiedliche Batterie-Typen benötigen unterschiedliche Ladekennlinien. Im Idealfall ist die passende am Ladegerät einstellbar.
Leistungsstarke Inverter brauchen Platz. Diesen Bedarf muss man bei der Planung ebenso einkalkulieren wie die Leistungsaufnahme der Verbraucher.
Gut aufgeräumt (und geräuschgedämmt) ist der Wandler in einem Doppelboden.
Viele Haushaltsgeräte wie Kaffeemaschinen brauchen 230 V Wechselspannung.
Bei der Platzierung der PV-Module sollte im Idealfall auch die Abschattung durch andere Dachaufbauten berücksichtigt werden.
Diese pfiffige Solartasche ist gleichzeitig Sichtschutz und Thermomatte für die Frontscheibe.
Tragbare Module speisen oft direkt über eine 12-Steckdose ein.
Flexible Solarmodule bieten sich wegen der geringen Aufbauhöhe vor allem für Campingbusse an. Sie werden vollflächig verklebt.
Kabeldurchführungen müssen penibel abgedichtet werden.
Dieser Victron-SmartSolar-Regler verkraftet eine Leerlaufspannung von 75 V und maximal 15 A Nennladestrom. Er eignet sich für eine PV-Leistung bis zirka 220 Wp.
Neben modernen MPP-Reglern gibt es auch günstigere konventionelle. Der Votronic SR 150 kostet ab 70 Euro.
Das Votronic VBCS vereint Ladegerät, Booster und Solarregler in einem Gerät. Es besitzt auch einen Schaltausgang für AES-Kühlschränke.
230-Volt-Generatoren, wie der 8000i von Fischer-Panda, leisten bis zu 8 Kilowatt.