Neben Weiß gibt es den Freedo 599 LU wahlweise auch mit Metallic-Lack – in Schwarz oder in zwei Grautönen.
Neben Weiß gibt es den Freedo 599 LU wahlweise auch mit Metallic-Lack – in Schwarz oder in zwei Grautönen.
Mit Fenstern geizt der Freedo etwas. Das spart Kosten, verhilft dem Bus aber auch zu einem unauffälligen Auftritt.
Das Fach über dem Fahrerhaus ist zweigeteilt. Die linke Hälfte erweitert den Spiegelschrank im Bad.
Eine großzügige Ablage gibt es zudem quer im Heck – sehr praktisch.
Klappwaschbecken und Banktoilette lassen Platz für eine passable Duschmöglichkeit. Ein Vorhang deckt dabei den Türspalt ab.
Der Kleiderschrank ist recht flach – aber immerhin gibt es einen.
Der Polsterwulst steht so weit vor, dass der Rücken zu den flachen Polstern keinen Kontakt hat – unbequem.
Klappt man die Brettchen zur Seite, lässt sich der bügelbrettartige Tisch komplett im Bodenpodest versenken.
„Sweet home“ – das Motto ist Programm. Wen Multifunktionalität und Staukapazität weniger interessieren als Gemütlichkeit und Wohlfühlen, der liegt hier genau richtig.
Echtholz-Elemente und weiße Möbel mit angedeuteten Rahmenklappen im Landhausstil. Wer „Weiß“ nicht mag, dem gefällt vielleicht die graue Möbelvariante.
Bei den Freedo-Modellen auf Ducato ist das Fahrerhaus bewusst abgetrennt. Je nach Grundrissvariante gibt es aber einen Durchstieg.
Mit dem ausziehbaren Sitzkasten auf der Beifahrerseite und den ausgelegten Lehnenpolstern entsteht ein Doppelbett (1,90–1,97 × 1,88 m).
Bequemer ist der Zugang in der Einzelbetten-Variante. Das Mittelpolster zwischen den Kopfenden dient umgedreht als Nachttischchen.
Der Heckstauraum kann durch Aufstellen des Bankquerteils erweitert werden, sodass ein Fahrrad reinpasst.
Hinten links im Fach ist ein Großteil der Bordelektrik untergebracht.
In der Sitztruhe davor gibt es neben dem Heizungskasten noch ein Staufach, in dem zumindest ein Teil des Bettzeugs unterkommt.
Der schmale Gaskasten sitzt im Küchenblock, ebenso wie sein einziger Verbraucher: der Kocher.
In der rechten Sitztruhe: Frischwassertank und Bordbatterie.
Inkognito-Camper: wirkt am Straßenrand wie ein Lieferwagen.
Der Grundriss des Freedo 599 LU.