Bis zu 30 km/h legt die VW-Studie I.D. zurück.
Bis zu 30 km/h legt die VW-Studie I.D. zurück.
Der I.D. ist Volkswagens erster Kompaktwagen auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens.
Der Kompaktwagen auf Basis des MEB kommt zuerst - er debütiert 2019 und startet 2020. Er hieß zunächst einfach nur I.D., dann I.D. Neo. Erst zum Bestellstart bekommt er seinen endgültigen Namen.
Das Lenkrad sieht aus wie von Apple designt. Legt man die Hand auf…
… fährt es automatisch zurück…
…, so dass ab 2025 ein vollautonomer Autopilot die Steuerung übernehmen kann.
Die Sitzverstellung im VW I.D. erfolgt ganz "normal" über Drücktasten.
Klimatisierung und Türöffnung von innen erfolgen per Knopfdruck auf einer Tastatur in den Vordertüren.
Die äußeren Türgriffe fahren automatisch aus, bevor man sie zum Öffnen des VW I.D. nutzen kann.
Außenkameras des VW I.D. zeichnen das gesamte Verkehrsumfeld auf.
Mit seinen "Augen" kommuniziert der VW I.D. mit der Außenwelt.
Im autonomen Modus signalisieren seine LED-Scheinwerfer, dass er Fußgänger erkennt, indem er sie direkt "ansieht".
Auch seinen jeweiligen Betriebsmodus (autonom fahrend, ladend usw.) erkennt man an der Farbe seiner Scheinwerfer.
Das Volkswagenlogo ist nicht mehr chromfarben, sondern ebenfalls beleuchtet.
"I.D." lässt sich von "Nutzer-I.D." ableiten, die VW künftig jedem Fahrer zuweisen will.
Im Kofferraum ist nur begrenzt Platz - zwei Handgepäckstücke passen aber rein.
2020 soll der VW I.D. beim Kunden sein. Einstiegspreis: zwischen 25.000 und 30.000 Euro.
VW-Designchef Klaus Bischoff findet den VW I.D. "hauptsächlich cool".
Das Fazit von Natalie Diedrichs: Auch wenn sich über Design streiten lässt - bemerkenswert ist die optische Eigenständigkeit des VW I.D.