Boah ey! das Flache Coupé lässt seine Basis, den Vectra, schnell vergessen.
Boah ey! das Flache Coupé lässt seine Basis, den Vectra, schnell vergessen.
Tiefere Sitzposition als im Vectra und genügend Platz.
Fünf Gänge haben die Sauger, sechs der Turbo 4x4.
Schon das Basismodell trägt Alus serienmäßig.
Geradlinig, schnörkellos und kühl: So zeichneten die Opel-Designer den Manta-Nachfolger.
Adrette Sitzbezüge gibt´s und natürlich ausreichend Platz.
So praktisch kann der Opel sein: Hinter die ausladene Heckklappe passen 300 bis 980 Liter Gepäck.
Die Folie mit den Anzeigeskalen blättert bei vielen Exemplaren nach und nach ab.
Landstraßen machen ordentlich Spaß im Opel-Blitz!
Einen Airbag gab´s ab 1993. Die weißen Skalen ab `94.
Wie im Omega und Vectra liegt der Tacho im Zentrum des Cockpits. Das schlanke Lenkrad diese frühen Turbo verrät: Kein Airbag!
Beschauliche 115 PS bringt der zweiventilige C20NE des 2.0i. Die kurze Übersetzung sorgt für ausreichend Temperament.
Mehr Höhenfeuerwerk bietet der Vierventiler C20XE mit 150 PS. Der 136-PS-Nachfolger ist kaum schlapper.
Obacht: Der Umgang mit dem Turbo-16V C20LET des Turbo 4x4 macht süchtig. 204 PS sind nur der Anfang...
Sechs-Appeal versprüht der 2,5-Liter V6 C25XE eher kernig als samtig. Ein souveräner Cruiser mit 170 PS.
Schwachpunkte: (1) Hintere Radläufe; (2) Zylinderkopf beim 16V; Rost an der (3) Federaufnahme, an (4) A-Säulen, (5) Heckblech und Endspitzen; (6) defekte Verteilergetriebe beim 4x4; (7) wildes Tuning; (8) Spannungsrisse; (9) Bremsbänder der Automatik; (10) Instrumentenskalen
Tipp: Die in Finnland gebauten Calibra gelten als besser verarbeitet und rostbeständiger als die in Deutschland montierten.
Winter und Streusalz, gelten als die natürlichen Feinde des Calibra.
Zum genießen Calibra hoch Drei.
Nicht wirklich schön, aber dafür windschnittig.
Das Cabrio, blieb ein Einzelstück, leider.
Breit, böse und aber anfangs nur mäßig erfolgreich, war der DTM-Calibra.
Der erste Calibra-Sieg gelang 1994 im britischen Donington Park.
Ausladende Spioler auch am Heck.
1996 gewann Manuel Reuter mit drei Siegen und insgesamt 218 Punkten den Titel vor Mercedes-Pilot Bernd Schneider.