Mit viel Technik wird das Comfort Coupé zum Top-Modell hochgerüstet.
Mit viel Technik wird das Comfort Coupé zum Top-Modell hochgerüstet.
Denn das Comfort Coupé CC soll in einem anderen Revier wildern.
Dort, wo Mercedes mit dem CLS den Boden bereitet hat.
Im Test: die 300 PS starke ...
... und in Grundpreis 40.800 Euro teure Top-Version.
Das neue Wolfsburger Aushängeschild.
Bixenon-Scheinwerfer mit Kurven- und Tagfahrlicht gibtâs optional.
Coupé-Linie und rahmenlose Fenster betonen die Eleganz.
Viel Passat ist äußerlich trotz der bewährten Plattform nicht geblieben.
Nur der Radstand bleibt unverändert, in Länge und Breite hat die gänzlich eigenständige Karosserie leicht zugelegt.
Der 3,6-Liter-V6 harmoniert mit Doppelkupplung und Allradantrieb.
Wer bislang noch Zweifel an den Premium-Qualitäten des Biedermann-Ablegers hat, ...
... dem werden sie spätestens mit der Top-Version genommen.
Erstmals bei VW verfügbar: die adaptive Dämpferregelung mit den einstellbaren Stufen (Comfort, Normal und Sport).
Das Fahrwerk bietet allzeit einen perfekten Kompromiss aus Direktheit und Komfort.
Zum akustischen Parkpilot lässt sich eine im VW-Logo versteckte Rückfahrkamera ordern.
Die Zielrichtung zeigt das Display.
Quereinbau vor der Vorderachse: der 300 PS starke V6-Kraftprotz.
Das Cockpit glänzt mit edler Sachlichkeit und ist bedienfreundlich.
Gut ausgeformte Sitze.
Die elektronische Begrenzung auf 250 km/h ist premiumübliches Understatement.
Automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe.
Der Parklenkassistent peilt Lücken selbsttätig an.
USB-Schnittstelle für MP3-Spieler.
Kopfraum und Sicht auf den Fondsitzen sind eingeschränkt.
Eine gewisse Beweglichkeit ist für den Zustieg von Vorteil.
532 Liter Kofferraum mit Durchladeluke.
Der Mensch lenkt...
... die Videokamera kontrolliert den Kurs.