Wind of Change: Mit seinem schicken Design soll der Passat CC die Emotionalisierung der Marke vorantreiben.
Wind of Change: Mit seinem schicken Design soll der Passat CC die Emotionalisierung der Marke vorantreiben.
Die flache, früh abfallende Dachlinie geht zu Lasten der Kopffreiheit und des Einstiegs hinten.
40.800 Euro kostet die Topversion mit dem kraftvoll-kultivierten 3,6-Liter-V6, der über 300 PS und 350 Nm verfügt.
Der Einstiegspreis liegt bei 30.300 Euro für die 1.8-Liter-TSI-Variante.
Als Diesel-Alternative wird ein 2.0-TDI mit 145 PS ab 30.775 Euro angeboten.
Der Coupé-Ableger des Passat sieht nicht nur sportlicher aus, er fährt sich auch so.
Spurhalte-Assistent: Per Videokamera erfasst er die Fahrbahnmarkierungen und greift ab 65 km/h bei Kursabweichungen korrigierend ein.
Das serienmäßige Sportfahrwerk gibt es zusammen mit der 17-Zoll-Bereifung.
Zu den weiteren Assistenzsystemen gehört auch eine Einparkhilfe, die per Knopfdruck den Wagen in die Lücke manövriert.
Als 2.0 TDI ist der knapp 1,5 Tonnen schwere Viertürer harmonisch motorisiert und zudem deutlich sparsamer (Verbrauch: 5,8 L/100 km).
Zusätzlicher Chromschmuck sowie neu gestaltete Sitze, Türverkleidungen und Dekorleisten schaffen ein behagliches, hochwertiges Interieur.
Lenkrad und Klimabetätigung sind exklusiv für den CC, Holzdekor kostet Aufpreis.
Die Instrumente wurden passend zum Design neu gezeichnet.
Oberklassen-Technik findet sich in dem als Technologie-Träger deklarierten Passat wieder.
Als Extras gibt es erstmals ein adaptives Fahrwerk und einen Spurassistenten (siehe Kreis).
Eine weitere Innovation in einem VW mit Stahlfederung ist die adaptive Fahrwerksregelung (1.025 Euro extra, bei V6 Serie), die Fahreigenschaften und Handling mittels variabler Dämpferkennung und Lenkunterstützung verbessern soll.
Der Fond wartet mit gut geformten Einzelsitzen auf.
Der Kofferraum fasst üppige 532 Liter.