Sie sind direkte Verwandte und doch grundverschieden.
Sie sind direkte Verwandte und doch grundverschieden.
Der offene Käfer war lange Zeit das günstige viersitzige Cabriolet - als Neuwagen und Gebrauchtwagen.
Doch diese Zeiten sind vorbei. Frühe VW 1200 Cabrios liegen bei mehr als 20.000 Euro. Auch späte Exemplare kosten in gutem Zustand mehr als 15.000 Euro.
Im Heck des Käfer boxt seit jeher ein Vierzylinder. Die Leistung ist zweitrangig, der Sound dagegen einzigartig und betörend.
Die Technik des Käfers ist einfach, die Teilepreise günstig - kein Wunder, dass die Käfer-Cabrio-Szene sehr groß ist.
Doch auch das Golf I-Cabrio gewinnt immer mehr Zuspruch. Vier Sitze, zuverlässige Motoren sowie eine gute Rostvorsorge und Verarbeitung überzeugen.
Der Innenraum gibt keine Rätsel auf. Hier ist alles auf Funktion getrimmt.
Die Materialqualität ist teilweise nicht auf sehr hohem Niveau.
Der massive Bügel gab dem Golf Cabrio seinen Spitznamen: Erdbeerkörbchen.
Unter der Motorhaube des Golf I Cabrio arbeiten Reihenvierzylinder von 70 bis 112 PS. Besonders empfehlenswert sind die 1,8-Liter-Triebwerke (90 bis 112 PS)
Ab 1987 bekam das Golf I Cabrio den voluminösen Spoilersatz.
Das Fahrwerk mit Dreiecksquerlenkern und McPherson-Federbeinen vorne, der Verbundlenker-Hinterachse und McPherson-Federbeinen hinten sowie dem kurzen Radstand von 2.398 mm lässt auch sportliche Einlagen zu.