Völlig klar: Jeder der drei Golf-Modelle will in seinem Segment spitze sein. Und wer ist nun der Allerbeste? Wir geben die Antwort.
Völlig klar: Jeder der drei Golf-Modelle will in seinem Segment spitze sein. Und wer ist nun der Allerbeste? Wir geben die Antwort.
VW Golf Limousine: Kompakt, agil und zugleich der Günstigste.
Hochwertig, sauber verarbeitet und mit ausreichend großen Ablagen gut gerüstet - das Cockpit ist klasse.
Im Fond von Limousine und Variant erwartet die Insassen eine bequeme, deutlich ausgeformte Sitzbank.
Sind die Lehnen umgelegt, ergibt sich eine fast ebene Fläche.
380 bis 1.270 Liter Ladevolumen gibt's im Kofferraum der Limousine.
Die Ladekante der Limousine liegt 20 Millimeter über der des Variant.
VW Golf Sportsvan: Variabel und gemütlich – aber teuer.
Das Armaturenbrett im Sportsvan ist steiler und zentraler ausgerichtet. Sehr breites Fach in der Mittelkonsole.
Wer mehr Fußraum benötigt, kann die seitenhaltarme Rückbank um 18 Zentimeter längs verschieben.
Klapptische bietet nur der Sportsvan. Serie beim 150-PS-TDI.
Die mittlere Fondlehne lässt sich serienmäßig separat umklappen.
Fürs Gepäck stehen im Sportsvan 590 bis 1.520 Liter Volumen zur Verfügung.
Golf Variant: Sehr geräumig, komfortabel und praktisch.
Die Sitzhöhe liegt sechs Zentimeter unter der des Sportsvan.
Der Variant bietet hinten etwas mehr Kopffreiheit und eine tiefere Sitzbank als seine beiden kürzeren Brüder.
Per Fernentriegelung klappen die Fondlehnen nach vorn. Die maximale Laderaumlänge beträgt 1,83 Meter.
605 bis 1.620 Liter fasst der Kofferraum. Mehr gibt es nur im Passat Variant.
Das Rollo lässt sich klapperfrei im Unterboden verstauen.
Variant und Sportsvan federn auf der Rüttelstrecke geschmeidiger.
Nur der Normal-Golf trägt sein Nummernschild noch im Stoßfänger.