Der macht mit zwei Sitzen weniger auf SUV Coupé.
Für die markantesten Unterschiede zum Atlas sorgen der Entfall von zwei Sitzplätzen, die flachere Dachlinie (rund 5 Zentimeter) ...
... mit schräger gestellten C-Säulen sowie die neuen Proportionen, die sich durch die um knapp 14 Zentimeter verkürzte Karosserie (4,97 Meter) ergeben.
Keine Überraschung auch beim Antrieb. Wie im Atlas wird auch im Cross Sport der überarbeitete Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit nun 282 PS und 350 Nm Drehmoment mit einer Achtgangautomatik kombiniert.
In der Basiskonfiguration setzt der Cross Sport auf Frontantrieb, gegen Aufpreis ist ein 4Motion-Allradantrieb zu haben.
Eine Hybrid-Motorisierung wird erst im Rahmen der ersten Modellpflege nachgereicht.
In den Radläufen stecken neu gezeichnete Leichtmetallfelgen mit 18, 20 oder auch 21 Zoll Durchmesser.
Auch im Cockpit übernimmt der Atlas Cross Sport das neue Layout des Atlas mit neuen Displays und dem ans Lenkrad gewanderten Getriebewählhebel.
Preise für den Atlas Cross Sport nennt VW noch nicht.
Die sollen erst zum Marktstart Anfang 2027 nachgereicht werden.
Der normale Atlas ist bereits ab umgerechnet rund 36.500 Euro zu haben.