Auto-Enthusiasten auf der ganzen Welt verfolgen Schicksal dieses Koenigsegg One:1.
Auto-Enthusiasten auf der ganzen Welt verfolgen Schicksal dieses Koenigsegg One:1.
Der Koenigsegg One:1 wird offenbar nicht von Interpol gesucht, sondern steht friedlich beim Leasing-Spezialisten AIL.
Fahrzeug-Identifikationsnummer YT9LK1A38EA007108 - in der bisherigen Berichterstattung gingen Fans davon aus, dass es sich um den One:1 mit den Endziffern 7107 handeln würde. Jetzt ist klar: Der fragliche Supersportwagen trägt eindeutig die Endziffern 7108.
Die Türen des Koenigsegg One:1 öffnen dramatisch durch eine Drehung nach vorn.
In die Einstiegsleiste ist "Limited Edition 1 of 6" geprägt - den später nach Großbritannien verkauften Prototyp zählt Koenigsegg also nicht als siebten One:1 mit.
Eines der hochexklusiven Cockpits auf diesem Planeten - dieses Lenkrad greift der Fahrer des Koenigsegg One:1.
Die Insassen nehmen in extraleichten und trotzdem gepolsterten Carbon-Sitzschalen Platz.
auto-motor-und-sport-Redakteur Gerd Stegmaier schaut sich den verloren geglaubten Koenigsegg One:1 an - bei der Gelegenheit konnte er auch die Fahrzeugpapiere prüfen.
Das gravierte Endrohr der Titan-Abgasanlage war bei dem auf dem Genfer Automobilsalon 2014 gezeigten Prototyp noch nicht montiert.
Die Lüftungskiemen sind matt - hier hat Koenigsegg den Klarlack einer winzigen Gewichtseinsparung zuliebe gespart.
Mit Klarlack überzogenes Sicht-Carbon bildet einen großen Teil der Karosserie.
Die pinkfarbenen Bremssättel hinter den Carbonfelgen sind nicht zu übersehen.
Auf diesem Aufkleber gibt Koenigsegg die empfohlenen Reifendrücke für Geschwindigkeiten bis 395 km/h an.
Ein Wabengitter schützt den hinteren Lufteinlass.
Der mächtige Carbonflügel zählt mit seiner markanten Form zu den Erkennungsmerkmalen des Koenigsegg One:1.
19. Mai 2026: auto motor und sport nimmt bei AIL München in Grünwald den Koenigsegg One:1 in Augenschein, der im Zusammenhang mit dem Betrugsverdacht beim Ex-Formel-1-Fahrer Adrian Sutil genannt wird.